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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 47

  1. Wer Tabak schnupft, sieht aus wie ein Schwein. Wer Tabak raucht, riecht wie ein Schwein. Wer Tabak kaut, ist ein Schwein.

    — Germaine Madame de Stael

  2. Zwang ist ein Übel; aber es besteht kein Zwang, unter Zwang zu leben.

    — Epikur

  3. Auf der Höhe des Lebens erblickt der Mensch sehr natürlich auch das Ende des Seins. Wer das Beste und Schönste genießt, fühlt eben in dem Augenblick, dass dieser nicht zum zweiten Mal wiederkehren kan …

    — Bogumil Goltz

  4. Die leisen Mahner in uns sind die besten Führer, sie finden den Weg, auch in Nacht und Nebel.

    — Emil Gött

  5. Denn ich glaube immer noch an die Wahrheit der früheren Empfindung, als an die der späteren Betrachtung.

    — Sophie Bernhardi

  6. Wir sollten durch unser Leben die Erde zum Himmel machen.

    — Johannes Chrysostomos

  7. Wandel und Wechsel liebt, wer lebt.

    — Richard Wagner

  8. Was für ein Los wir fürchten müssen, sagt uns das eigene Gewissen

    — Karl Wilhelm Ramler

  9. Nur du selbst kannst dir Frieden bringen. Nur der Triumph deiner Prinzipien kann dir Frieden bringen.

    — Ralph Waldo Emerson

  10. Der Traum und die Phantasie sind das eigenste Eigentum

    — Novalis

  11. Das Leben wäre unerträglich, wenn wir nie träumten.

    — Anatole France

  12. Keine Wahrheit ist rund und ganz, hat ein "Wenn" zum Kopf und ein "Aber" zum Schwanz.

    — Victor Blüthgen

  13. Begreifen wir endlich, dass der emotionale Kult der Tradition nur eine Form unserer geistigen Faulheit ist.

    — Stanislaw Brzozowski

  14. Unsere Köpfe sind wie eine magische Laterne, in der ein Unbekannter ständig kleine Bilder wechselt.

    — Stanislaw Brzozowski

  15. Ein vernünftiges Auto soll seinen Besitzer überallhin transportieren außer auf den Jahrmarkt der Eitelkeit.

    — Henry Ford

  16. Die Zeit ist nur ein leerer Raum, dem Begebenheiten, Gedanken und Empfindungen erst Inhalt geben.

    — Wilhelm von Humboldt

  17. Die Jugend wäre ein nahezu idealer Zustand, wenn man sie später im Leben haben könnte.

    — Herbert Henry Asquith

  18. Wer die Welt nicht leicht nimmt, dem macht sie Schwierigkeiten.

    — Hafis

  19. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    — Ida Hahn - Hahn

  20. Die wertvollste Eigenschaft die ein Mensch sich aneignen kann ist die Fähigkeit, die Dinge zu tun, die er tun muss, wenn sie getan werden müssen, ob es ihm gefällt oder nicht

    — Thomas Henry Huxley