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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 142

  1. Es hasst nur jemand, der fühlt, dass er niemals ungeschehen, nicht existent machen wird, was passiert ist.

    — Stanislaw Brzozowski

  2. Der Himmel hilft niemals denen, die nicht handeln

    — Sophokles

  3. Die Sinne sind uns Brücke vom Unfassbaren zum Fassbaren.

    — August Robert Ludwig Macke

  4. Die Welt ist ein Schauplatz: Du kommst, du siehst und gehst vorüber

    — Matthias Claudius

  5. Enthusiasmus ist das Leben der Seele, Schwärmerei ihr Tod.

    — Johann Georg Zimmermann

  6. Es ist eines Menschen Zunge, nicht die Tat, die alles lenkt

    — Sophokles

  7. Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden

    — Katherine Mansfield

  8. Das Leben übersteigt unendlich alle Theorien, die man in Bezug auf das Leben zu bilden vermag

    — Boris Pasternak

  9. In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung.

    — Edmond de Goncourt

  10. Leben bedeutet immer: dem Höheren, der Vollkommenheit entgegenstreben, sich emporschwingen und versuchen, den Gipfel zu erreichen.

    — Boris Pasternak

  11. Leichtgläubigkeit ist eines Mannes Schwäche und eines Kindes Stärke

    — Charles Lamb

  12. Man behält immer die Spuren seiner Abstammung

    — Ernest Renan

  13. Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist.

    — Sir Walter Raleigh

  14. Der Traum ist ein zweites Leben.

    — Gerard de Nerval

  15. Wer die Zeit verklagen will, dass so zeitig sie verraucht, der verklage sich nur selbst, dass er sie nicht zeitig braucht

    — Friedrich von Logau

  16. Die Menschenrechte haben kein Geschlecht.

    — Hedwig Dohm

  17. Man sollte von Zeit zu Zeit von sich zurücktreten wie ein Maler von seinem Bilde

    — Christian Morgenstern

  18. Es gibt ein Lachen, das sich wie der Klang gefälschter Münzen anhört.

    — Edmond de Goncourt

  19. Strebe rastlos nach Vollendung, nur Verdienst ist wert des Lohnes; für versäumte gute Taten gibt es keine Wiederkehr.

    — Hafis

  20. Die meisten Leute scheuen weniger ein großes Opfer als eine große Unbequemlichkeit.

    — Ida Hahn - Hahn