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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 147

  1. Alle Lust der Welt ist ein kurzer Traum nur!

    Francesco Petrarca

  2. Lerne zu vergessen, was nutzlos ist, und erinnere dich mit Liebe an alles Schöne

    Francesco Petrarca

  3. Wenn du nach der Macht strebst nur um Sicherheit und Frieden zu haben, ist es so, als ob du einen Vulkan erkletterst, um dich vor dem Sturm zu schützen.

    Francesco Petrarca

  4. Leidenschaften sind wie Flüsse und Ströme: Die seichten plätschern, die tiefen bleiben still.

    Sir Walter Raleigh

  5. Wer alles werden will, wird nie vollkommen werden.

    Karl Wilhelm Ramler

  6. In Freiheit leben heißt erst leben.

    Karl Wilhelm Ramler

  7. Mut und Geduld kann alles zwingen, Not lehrt uns empfindsam sein.

    Karl Wilhelm Ramler

  8. Die Philosophie schweigt, wo die Gerechtigkeit den Verstand verliert

    Denis Diderot

  9. Jede Periode des Lebens hat ihre Leidenschaften. Das Alter, das man für das weiseste halten sollte, hat gewöhnlich die schmutzigsten

    Johann Gottfried Seume

  10. Jeder Schritt im Leben ist ein Schritt dem Tode entgegen.

    Casimir Delavigne

  11. Wir müssen das Leben lieben, schon der Arbeit wegen, die man darin entfalten kann.

  12. Das Leben ist eine Anstrengung, die einer besseren Sache würdig wäre.

    Karl Kraus

  13. Das Leben ist einfach ein verdammtes Ding nach dem anderen.

    Elbert Green Hubbard

  14. Bevor man das Leben über sich ergehen lässt, sollte man sich narkotisieren lassen.

    Karl Kraus

  15. In der Spannung zwischen dem Ziel und der Wirklichkeit entdecken wir den Sinn unseres Lebens

    Alfred Adler

  16. Kleinigkeiten im Leben ersetzen uns die „großen Ereignisse“. Das ist ihr Wert, wenn man ihn begreift

    Peter Altenberg

  17. Das Leben ist eine Quarantäne für das Paradies

    Karl Julius Weber

  18. Die Reue eines verlorenen Lebens wird zur Furie mancher Menschen, die zu spät einsehen, was sie tun sollten, und was sie wirklich getan haben.

    Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

  19. … schneller, wie die Welle steigt und fällt, treibt uns das Schicksal auf dem Meer des Lebens

    Theodor Körner

  20. Wer im Leben keine Richter hat, dem zahlt der Tod seine Missetat.

    Georg Rollenhagen