gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 39

  1. Wenn du die Geschichte eines großen Verbrechers liest, so danke immer, ehe du ihn verdammst, dem gütigen Himmel, der dich mit deinem ehrlichen Gesicht nicht an den Anfang einer solchen Reihe von Um …

    Georg Christoph Lichtenberg

  2. Ist wirklich die Welt so schadenfroh, wie du sie schilderst in scharfen Zügen, was ärgerst du über die Menschen dich so und machst ihnen dadurch soviel Vergnügen?

    Heinrich Leuthold

  3. Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören

    Jean Paul

  4. Die meisten Menschen, die früh alt werden, sind es immer gewesen. Es gibt greisenhafte Kinder, wie es Kinderseelen bei alten Menschen gibt.

    Carl Ludwig Schleich

  5. Was uns beim Sterben weh tut, ist das Leben

    Jean Anouilh

  6. Alles, was wir mit Wärme und Enthusiasmus ergreifen, ist eine Art der Liebe.

    Wilhelm von Humboldt

  7. Was ist im Leben am schwersten zu erreichen? - Dass man sich selber hinter die Schliche kommt!

    Wilhelm Busch

  8. Reißt den Menschen aus seinen Verhältnissen, und was er dann ist, nur das ist er.

    Johann Gottfried Seume

  9. Wir wissen von unsrer Seele wenig und sind sie selbst.

    Georg Christoph Lichtenberg

  10. Die meisten Dinge, die uns Vergnügen bereiten, sind unvernünftige Dinge.

    Charles-Louis de Montesquieu

  11. Ein Dummkopf findet immer einen, der noch dümmer ist, der ihn bewundert.

    Otto von Leixner

  12. Man ist in dem Maße jung, als man empfänglich bleibt für die Freuden der Jugend.

    Carl Ludwig Schleich

  13. Der Mensch ist das Raubtier mit den Händen.

    Oswald Spengler

  14. Wenn ich einen Nagel einschlage, nur um etwas anzuheften, so denke ich immer: Was wird geschehen, ehe ich ihn wieder herausziehe?

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Recht häuft sich nicht, wohl aber Unrecht.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  16. Das Leben, das uns gegeben ist, ist uns nicht als etwas Fertiges gegeben, sondern wir müssen es gestalten, und zwar jeder sein eigenes.

    José Ortega y Gasset

  17. Würden sich die Menschen um das Vergessen nur halb soviel bemühen wie um das Erinnern, wäre die Welt schon längst ein friedliches Paradies.

    Jean Anouilh

  18. Begeisterung ist ein Feuer, das die Innenwelt in Fluss erhält. Aber Vernunft muss ihr die Gussform richten, in die sich das geschmolzene Metall ergießt.

    Otto von Leixner

  19. Alles Irdische ist vergänglich.

    Joseph Victor von Scheffel

  20. Die Phantasie ist die schönste Tochter der Wahrheit, nur etwas lebhafter als die Mama.

    Carl Spitteler