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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 44

  1. Ein Mord aus Rache, ein Mord aus Hass ist kein Beweis für Kraft.

    — John Knittel

  2. Man fährt nicht so sehr, um etwas zu sehen, sondern damit man was erzählen kann.

    — John Steinbeck

  3. Selig der Mann, der nichts zu sagen hat und davon absieht, diese Tatsache durch Worte zu beweisen.

    — George Eliot

  4. Mag auch das Böse sich noch so sehr vervielfachen, niemals vermag es das Gute ganz aufzuheben.

    — Thomas von Aquin

  5. Die Welt ist ein schöner Platz und wert, dass man um sie kämpft.

    — Ernest Miller Hemingway

  6. Die Waffen sind nicht so wichtig wie der Arm, der sie führt; der Arm ist nicht so wichtig wie die Intelligenz, die ihn lenkt.

    — André Gide

  7. Ein Mensch ohne Leidenschaft ist ein Steinbild ohne Leben. Keine große Tat geschah, deren Mutter sie nicht war.

    — Augustinus

  8. Bei gleicher Geistlosigkeit kommt es auf den Unterschied der Körperfülle an. Ein Dummkopf sollte nicht zu viel Raum einnehmen.

    — Karl Kraus

  9. Es kennzeichnet den Unerfahrenen, dass er nicht an glückliche Zufälle glaubt.

    — Joseph Conrad

  10. Der Veränderung die Tür schließen hieße, das Leben selber aussperren.

    — Walt Whitman

  11. Je freier man atmet, je freier man lebt.

    — Theodor Fontane

  12. Man kennt sich selbst erst richtig, wenn man weiss, was Angst ist und sie überwunden hat

    — Reinhold Messner

  13. Ich lerne, wenn ich gescheitert bin und nicht, wenn ich Erfolg hatte.

    — Reinhold Messner

  14. Wer wendet sein Gesicht nicht gerne der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne?

    — Heinrich von Kleist

  15. Alle Wesen erstreben das Gute, doch nicht alle erkennen das Wahre.

    — Thomas von Aquin

  16. Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört, eine Tugend zu sein.

    — Edmund Burke

  17. Traditionen gleichen Straßenlaternen, die den Weg ausleuchten sollen. Nur Betrunkene klammern sich an sie.

    — Gilbert Keith Chesterton

  18. Oft denke ich an den Tod, den herben, und wie am End' ich's ausmach?! Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben und tot sein, wenn ich aufwach!

    — Karl Spitzweg

  19. Niemand weiß soviel Schlechtes von uns wie wir selbst. Und trotzdem denkt niemand so gut von uns wie wir selbst.

    — Franz Edler von Pernwald Schönthan

  20. Gewinnsucht und Eitelkeit sind die Werbeoffiziere der Schlechtigkeit

    — Franz Grillparzer