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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 67

  1. Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden

    Martin Luther

  2. Zeit ist das, was man an der Uhr abliest

    Albert Einstein

  3. Nicht die Erkenntnis gehört zum Wesen der Dinge, sondern der Irrtum.

    Friedrich Nietzsche

  4. Wer die Wahrheit geigt, dem schlägt man die Fiedel um den Kopf.

    Christoph Lehmann

  5. Der Mensch hat das Warten verlernt. Darin liegt das Grundübel unserer Zeit.

    William Somerset Maugham

  6. Ich habe es stets abgelehnt, verstanden zu werden. Verstanden werden heisst sich prostituieren

    Fernando Pessoa

  7. Das Schicksal des Menschen ist der Mensch

    Bertolt Brecht

  8. Schweigen können zeugt von Kraft, Schweigen wollen von Nachsicht, Schweigen müssen vom Geist der Zeit

    Karl Julius Weber

  9. Ironie ist keine Waffe, sondern eher ein Trost der Ohnmächtigen.

    Ludwig Marcuse

  10. In jedem Wunsch schlummert die Enttäuschung seiner Erfüllung

    Nikolaus von Kues

  11. Wenn alle Türen geschlossen und die Fenster verdunkelt sind, darfst du nicht glauben, allein zu sein. Denn Gott ist bei dir und dein Schutzengel. Und weshalb sollten sie Licht brauchen, um zu sehe …

    Epiktet

  12. Deutschland ist da, wo starke Herzen sind.

    Ulrich von Hutten

  13. Lass doch die Zukunft schlafen, wie sie es verdient. Wenn man sie nämlich vorzeitig weckt, bekommt man dann eine verschlafene Gegenwart.

    Franz Kafka

  14. So geht es vielen: Sie flüchten immer wieder in jene ideale Welt, aus der sie immer wieder hinausgeworfen werden.

    Otto Weiss

  15. Das Böse ist das, was mehr Nachteile als Vorteile und das Gute, was mehr Vorteile als Nachteile hat

    Denis Diderot

  16. Jeder Augenblick im Leben ist ein Schritt zum Tode hin.

    Pierre Corneille

  17. Es geht eine große und ewige Schönheit durch die ganze Welt, und diese ist gerecht über den kleinen und großen Dingen verstreut.

    Rainer Maria Rilke

  18. So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  19. Wer verborgen bleibt, hat ein schönes Leben.

    Ovid

  20. Wer sich nicht selbst helfen will, dem kann niemand helfen.

    Johann Heinrich Pestalozzi