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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 16

  1. Laß uns das Leben genießen, solange wir es nicht begreifen

    — Kurt Tucholsky

  2. Charme ist die Kunst, als Antwort ein "Ja" zu bekommen ohne etwas gefragt zu haben.

    — Albert Camus

  3. Im Kampf gegen die Wirklichkeit hat der Mensch nur eine Waffe: die Fantasie.

    — Théophile Gautier

  4. Für das Leben wird ein Ideal benötigt. Ein Ideal ist jedoch nur dann Ideal, wenn es Vollkommenheit ist.

    — Leo Tolstoi

  5. Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht; irgendeinem gefällt er.

    — Christian Friedrich Hebbel

  6. Wer Phantasie hat aber kein Wissen, der hat Flügel aber keine Beine.

    — Joseph Joubert

  7. Die Menschen denken über die Vorfälle des Lebens nicht so verschieden, als sie darüber sprechen.

    — Georg Christoph Lichtenberg

  8. Mensch: ein Lebewesen, so angetan von Illusionen über sich, dass es völlig vergißt, was es eigentlich sein sollte.

    — Ambrose Bierce

  9. Für ein gutes Kompliment verkaufe ich weite Teile meiner Verwandtschaft.

    — George Bernard Shaw

  10. Phantasie ist die Fähigkeit, in Bildern zu denken.

    — Ernst Hohenemser

  11. Der Mensch ist derart in den Menschen verliebt, dass er, wenn er der Stadt entflieht, doch wieder die Menge sucht, d. h., er will die Stadt auch auf dem Lande wiederherstellen.

    — Charles Baudelaire

  12. Schönheit ist ein gar willkommener Gast.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  13. Das Interessante dieser Welt liegt nicht darin zu wissen, wo wir gerade stehen, sondern in welche Richtung wir uns bewegen.

    — Oliver Wendell Holmes

  14. Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer zu legen, ist ein allgemein herrschender Irrwahn.

    — Arthur Schopenhauer

  15. Kann sich irgendwer erinnern, dass die Zeiten nicht hart waren und das Geld nicht knapp?

    — Ralph Waldo Emerson

  16. Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.

    — Ralph Waldo Emerson

  17. Das Gute wissen, weit ist noch das Tun davon; das Böse kennen ist des Bösen Anfang schon.

    — Friedrich Rückert

  18. Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun

    — Epiktet

  19. Zahlen sind Symbole des Vergänglichen.

    — Oswald Spengler

  20. Der Strom der Wahrheit fließt durch Kanäle von Irrtümern

    — Rabindranath Tagore