gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 15

  1. Träumen muss nicht heissen, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen.

    Rainer Haak

  2. Schon immer beruhten die meisten menschlichen Handlungen auf Angst oder Sturheit

    Albert Einstein

  3. Es gehört immer etwas guter Wille dazu, selbst das Einfachste zu begreifen, selbst das Klarste zu verstehen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  4. Für die Eitelkeit ist selbst die Pfütze ein wohlgefälliger Spiegel.

    Arthur Schopenhauer

  5. Übereifer grenzt an Torheit und führt zu Enttäuschungen.

    Honoré de Balzac

  6. Ein Mensch, der für nichts zu Sterben gewillt ist, verdient es nicht zu leben

    Martin Luther King

  7. Es ist mir, als kenne man nicht das ganze Leben, wenn man nicht den Tod gewissermaßen in den Kreis einschließt.

    Wilhelm von Humboldt

  8. Die Illusion, die uns verherrlicht ist uns lieber als zehntausend Wahrheiten.

    Alexander Puschkin

  9. Man stirbt nur einmal, und dann für sehr lange Zeit

    Jean-Baptiste Molière

  10. In der Vergangenheit ist reichlich Stoff zur Freude und Wehmut, zur Zufriedenheit mit sich und zur Reue.

    Wilhelm von Humboldt

  11. Die Ungleichheit ist die Ursache aller örtlichen Bewegungen.

    Leonardo da Vinci

  12. Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.

    Wilhelm Busch

  13. Dein Geist gleicht einer Mauer, an der wechselnde Wolken vorüberziehen.

    Hildegard von Bingen

  14. Man soll die Welt nicht belachen, nicht beweinen, sondern begreifen

    Baruch de Spinoza

  15. Gerechtigkeit ist die feste Absicht, jedem zu geben, was ihm von Rechts wegen zukommt; Ungerechtigkeit hingegen ist es, jemandem im Namen des Rechts etwas wegzunehmen, was ihm bei richtiger Auslegun …

    Baruch de Spinoza

  16. Es ist keine Kunst, geistreich zu sein, wenn man vor nichts Respekt hat.

    Johann Peter Eckermann

  17. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

    Bertolt Brecht

  18. Ein schlechtes Gewissen ist der schmerzlichste Beweis für ein gutes Gedächtnis

    Selma Lagerlöf

  19. Die Moral ist immer die Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen.

    Oscar Wilde

  20. Den Frieden kann man weder in der Arbeit noch im Vergnügen, weder in der Welt noch in einem Kloster, sondern nur in der eigenen Seele finden.

    William Somerset Maugham