Sprüche über das Leben
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Träumen muss nicht heissen, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen.
— Rainer Haak
Schon immer beruhten die meisten menschlichen Handlungen auf Angst oder Sturheit
— Albert Einstein
Es gehört immer etwas guter Wille dazu, selbst das Einfachste zu begreifen, selbst das Klarste zu verstehen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Für die Eitelkeit ist selbst die Pfütze ein wohlgefälliger Spiegel.
— Arthur Schopenhauer
Übereifer grenzt an Torheit und führt zu Enttäuschungen.
— Honoré de Balzac
Ein Mensch, der für nichts zu Sterben gewillt ist, verdient es nicht zu leben
— Martin Luther King
Es ist mir, als kenne man nicht das ganze Leben, wenn man nicht den Tod gewissermaßen in den Kreis einschließt.
— Wilhelm von Humboldt
Die Illusion, die uns verherrlicht ist uns lieber als zehntausend Wahrheiten.
— Alexander Puschkin
Man stirbt nur einmal, und dann für sehr lange Zeit
— Jean-Baptiste Molière
In der Vergangenheit ist reichlich Stoff zur Freude und Wehmut, zur Zufriedenheit mit sich und zur Reue.
— Wilhelm von Humboldt
Die Ungleichheit ist die Ursache aller örtlichen Bewegungen.
— Leonardo da Vinci
Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.
— Wilhelm Busch
Dein Geist gleicht einer Mauer, an der wechselnde Wolken vorüberziehen.
— Hildegard von Bingen
Man soll die Welt nicht belachen, nicht beweinen, sondern begreifen
— Baruch de Spinoza
Gerechtigkeit ist die feste Absicht, jedem zu geben, was ihm von Rechts wegen zukommt; Ungerechtigkeit hingegen ist es, jemandem im Namen des Rechts etwas wegzunehmen, was ihm bei richtiger Auslegun …
— Baruch de Spinoza
Es ist keine Kunst, geistreich zu sein, wenn man vor nichts Respekt hat.
— Johann Peter Eckermann
Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte
— Bertolt Brecht
Ein schlechtes Gewissen ist der schmerzlichste Beweis für ein gutes Gedächtnis
— Selma Lagerlöf
Die Moral ist immer die Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen.
— Oscar Wilde
Den Frieden kann man weder in der Arbeit noch im Vergnügen, weder in der Welt noch in einem Kloster, sondern nur in der eigenen Seele finden.
— William Somerset Maugham