gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 53

  1. Die Zeit kommt aus der Zukunft, die nicht existiert, in die Gegenwart, die keine Dauer hat, und geht in die Vergangenheit, die aufgehört hat zu bestehen.

    — Augustinus

  2. Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist

    — Christian Morgenstern

  3. Freuden sind unsere Flügel, Schmerzen unsere Sporen.

    — Jean Paul

  4. Eben, wenn man alt ist, muß man zeigen, dass man noch Lust zu leben hat.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  5. Das Allerschönste am ganzen Leben sind seine Illusionen.

    — Honoré de Balzac

  6. Die meisten von uns haben offene Augen für die unverschämte Heuchelei, mit der sich andere täuschen, aber nur wenige von uns hüten sich vor der noch schlimmeren Heuchelei, mit der wir uns selbst belüg …

    — Laurence Sterne

  7. Jedem Besiegten wird es schwer, den Grund seiner Niederlage an der einzig richtigen Stelle, nämlich in sich selbst zu suchen.

    — Theodor Fontane

  8. Es steigt der Mut mit der Gelegenheit.

    — William Shakespeare

  9. Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und den Morgen vor dem Rest der Welt sieht.

    — Oscar Wilde

  10. Alle Untugenden, die gerade modern sind, gelten als Tugenden.

    — Jean-Baptiste Molière

  11. Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.

    — Bertolt Brecht

  12. Ich liebe mein Leben, weil du die Süßigkeit meines Lebens bist.

    — Nikolaus von Kues

  13. Das Schicksal nimmt nichts, was es nicht auch gegeben hat.

    — Sophokles

  14. Bescheidenheit ist nichts anderes als Faulheit, Mattigkeit und Mangel an Mut, so dass man mit Recht sagen kann, dass die Bescheidenheit für die Seele eine Erniedrigung ist.

    — François de la Rochefoucauld

  15. Wo man schreit, ist keine klare Erkenntnis.

    — Leonardo da Vinci

  16. Wie viel geschieht nicht, was geschehen könnte!

    — Christian Morgenstern

  17. Der wahre, tiefe Frieden des Herzens und die vollkommene Gemütsruhe sind allein in der Einsamkeit zu finden.

    — Arthur Schopenhauer

  18. Keinen Augenblick ist es unserer Entschlusskraft gegönnt zu ruhen. Selbst wenn wir verzweifelt geschehen lassen, was geschieht, haben wir beschlossen, nicht zu beschließen.

    — José Ortega y Gasset

  19. Ich bin jetzt manchmal geradezu erschrocken darüber, wie aufrichtig ich sein kann.

    — Oscar Wilde

  20. Man ist nur schön, wenn man auch zugleich menschlich ist.

    — Jean Anouilh