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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 49

  1. Etwas vergessen lernen, ist ebenso wichtig, wie etwas behalten lernen.

    Prentice Mulford

  2. Sehnsucht involviert immer Ungeduld und bedeutet Leiden.

    Prentice Mulford

  3. Die Tugend ist bei einigen Furcht vor der Gerechtigkeit, bei vielen Schwäche, bei anderen Berechnung

    Gerard de Nerval

  4. Nicht die Erlebnisse diktieren unsere Handlungsweisen, sondern die Schlussfolgerungen, die wir aus diesen Erlebnissen ziehen.

    Alfred Adler

  5. Für seine Prinzipien kann man leichter kämpfen, als nach ihnen leben.

    Alfred Adler

  6. Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen.

    Jean-Baptiste Molière

  7. Das Wort "Familienbande" hat einen Beigeschmack von Wahrheit.

    Karl Krauß

  8. Das Gewissen spricht, aber der Eigennutz schreit.

    Jean Antoine Petit-Senn

  9. Auf Erden die größte Pein heißt: auf Kommando geistreich sein

    Rudolf Otto Hermann Presber

  10. Das Können ist des Dürfens Maß.

    Ludwig Purtscheller

  11. Was für ein Los wir fürchten müssen, sagt uns das eigene Gewissen.

    Karl Wilhelm Ramler

  12. Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr.

    Demosthenes

  13. Rein durch das Leben zu gehen ist unmöglich. Aber sich zu reinigen ist möglich und höchstes Ziel

    Jakob Bosshart

  14. Um die Seele zu füllen, muss sie erst entleert werden.

    Thukydides

  15. Nichts ist schöner als seine Pflicht zu tun, wenn man der Herr ist.

    Alexandre Vinet

  16. Das Leben eines Entwurzelten scheint mir viel weniger verächtlich, als das Leben eines Menschen, der sich der Tyrannei des Durchschnitts abfindet

    James Joyce

  17. Dem Armen ist nicht mehr gegeben als gute Hoffnung, übles Leben

    Bernhard Freidank

  18. Der Rost frisst Stahl und Eisen, die Sorge frisst den Weisen

    Bernhard Freidank

  19. Die Hoffnung freuet manchen Mann, der Herzensfreude nie gewann.

    Bernhard Freidank

  20. Verboten Wasser ist süßer als offen Wein

    Bernhard Freidank