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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 73

  1. Die Kindheit ist der Abschnitt des Lebens zwischen dem Schwachsinn des Säuglings und der Torheit der Jugend, nur zwei Schritte entfernt von der Sünde des Erwachsenenlebens und drei von der Reumütigkei …

    Ambrose Bierce

  2. Das Menschenherz ist ein Kirchhof begrabener Hoffnungen.

    Peter Sirius

  3. Das Gewissen ist der einzige Spiegel, der weder betrügt noch schmeichelt.

    Christina I. von Schweden

  4. Es gehört nicht viel Geist dazu, alles zu verwirren, viel aber, alles auszugleichen.

    Charles-Louis de Montesquieu

  5. In den Gerichtshöfen sollen die Gesetze sprechen und der Herrscher schweigen.

    Friedrich der Große

  6. Oft ist ein guter Tod der beste Lebenslauf.

    Johann Christian Günther

  7. Ist das Schicksal im Spiel, braucht man niemanden und nichts zu suchen, sondern wird gefunden.

    Christa Schyboll

  8. Mein Herz im Traume Wunder sieht, was nie geschah und nie geschieht

    Bernhard Freidank

  9. Ob man im Leben mehr als eine Frau wahrhaft lieben könne, weiß ich nicht. Mehr als ein Vaterland gewiss nicht!

    Joszef Freiherr von Eötvös

  10. Man muss den Tag glücklich preisen, an dem man etwas Böses verhütet oder etwas Gutes gefördert hat

    Vinzenz von Paul

  11. Einer Gesellschaft die man damit unterhalten kann, dass zwei Menschen einen Ball hin- und herschlagen, ist alles zuzutrauen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  12. Man kann sogar die Vergangenheit ändern. Die Historiker beweisen es immer wieder

    Jean-Paul Sartre

  13. Alle lebenden Kreaturen haben die gleiche Seele, auch wenn Ihre Körper verschieden sind.

    Hippokrates von Kós

  14. Gibt es eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?

    Charles John Huffam Dickens

  15. Wir brauchen nicht so fortzuleben wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden zu neuem Leben ein.

    Christian Morgenstern

  16. Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.

    Mark Twain

  17. Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse.

    Karl Marx

  18. Wir sind Gäste des Daseins, Reisende zwischen zwei Stationen. Wir müssen unsere Sicherheit in uns selbst suchen.

    Boris Pasternak

  19. Lass das lange Vorbereiten, fang dein Leben an beizeiten.

    Eduard von Bauernfeld

  20. Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, ist relativ unbedeutend, verglichen mit dem, was in uns liegt.

    Oliver Wendell Holmes