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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 73

  1. Zeige dich, wie du bist, und sei, wie du dich zeigst.

    Maria Ward

  2. Man soll nur dies fürchten, zuviel Furcht zu haben.

    Maria Ward

  3. Gerechtigkeit ist vorübergehend, aber das Gewissen ist ewig.

    Martin Luther

  4. Der Wunsch unseres Schutzengels, uns zu helfen, ist weit größer als der, den wir haben, uns von ihm helfen zu lassen.

    Don Bosco

  5. Gutsein ist ein weit gewaltigeres Abenteuer als eine Weltumsegelung.

    Gilbert Keith Chesterton

  6. Jede Mode ist zweimal lächerlich: am Anfang und am Ende.

    Emanuel Wertheimer

  7. Gewalt vernichtet was das Leben lebenswert macht

    Else Pannek

  8. Auf die Frage "Was ist Freiheit?" antwortet ein Weiser: "Ein gutes Gewissen".

    Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere

  9. Die Kindheit ist der Abschnitt des Lebens zwischen dem Schwachsinn des Säuglings und der Torheit der Jugend, nur zwei Schritte entfernt von der Sünde des Erwachsenenlebens und drei von der Reumütigkei …

    Ambrose Bierce

  10. Das Menschenherz ist ein Kirchhof begrabener Hoffnungen.

    Peter Sirius

  11. Das Gewissen ist der einzige Spiegel, der weder betrügt noch schmeichelt.

    Christina I. von Schweden

  12. Es gehört nicht viel Geist dazu, alles zu verwirren, viel aber, alles auszugleichen.

    Charles-Louis de Montesquieu

  13. In den Gerichtshöfen sollen die Gesetze sprechen und der Herrscher schweigen.

    Friedrich der Große

  14. Oft ist ein guter Tod der beste Lebenslauf.

    Johann Christian Günther

  15. Ist das Schicksal im Spiel, braucht man niemanden und nichts zu suchen, sondern wird gefunden.

    Christa Schyboll

  16. Mein Herz im Traume Wunder sieht, was nie geschah und nie geschieht

    Bernhard Freidank

  17. Ob man im Leben mehr als eine Frau wahrhaft lieben könne, weiß ich nicht. Mehr als ein Vaterland gewiss nicht!

    Joszef Freiherr von Eötvös

  18. Man muss den Tag glücklich preisen, an dem man etwas Böses verhütet oder etwas Gutes gefördert hat

    Vinzenz von Paul

  19. Einer Gesellschaft die man damit unterhalten kann, dass zwei Menschen einen Ball hin- und herschlagen, ist alles zuzutrauen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  20. Man kann sogar die Vergangenheit ändern. Die Historiker beweisen es immer wieder

    Jean-Paul Sartre