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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 83

  1. Klugheit tötet Weisheit; das ist eine der wenigen zugleich traurigen und wahren Tatsachen.

    Gilbert Keith Chesterton

  2. Das Geheimnis jeder Macht besteht darin, zu wissen, dass andere noch feiger sind als wir.

    Ludwig Börne

  3. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  4. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  5. Lieber nichts wissen, als Vieles halb wissen! Lieber ein Narr sein auf eigene Faust, als ein Weiser nach fremdem Gutdünken!

    Friedrich Nietzsche

  6. Das ist ein Leben! Man verbringt es hoffend, um es mit einem Tode zu beschließen, an den man wieder Hoffnungen knüpft.

    Voltaire

  7. Nichts ist so verzichtbar wie die Sitten und Gebräuche anderer Völker.

    Jack London

  8. Die Dinge, die uns einmal vertraut gewesen sind, werden es uns leicht wieder, und diese Leichtigkeit zusammen mit der Erinnerung macht sie uns teuer, ohne dass wir wissen warum.

    Alfred de Musset

  9. Die Mittelmäßigkeit wiegt immer richtig, nur ist ihre Waage falsch.

    Anselm Feuerbach

  10. Ich habe viele gekannt, die nicht konnten, als sie wollten, denn sie hatten es nicht getan, als sie konnten.

    Francois Rabelais

  11. Ein zerbrochener Mensch ist niemals ein Mensch, der in der Mitte steht. Er steht am Anfang oder am Ende.

    Rainer Haak

  12. Völlig frei wird der Mensch nur dann, wenn es ihm einerlei sein wird, ob er lebt oder nicht. Das ist das Ziel aller Bestrebungen.

    Fjodor M. Dostojewski

  13. Was Du erhältst, nimm ohne Stolz an! Was Du verlierst, gib ohne Trauer auf!

    Mark Aurel

  14. Gutes Aussehen ist eine stumme Empfehlung.

    Publius Syrus

  15. Der Lorbeer und der Hochmut sind gefährlich.

    Adelbert von Chamisso

  16. Wirklich unersetzlich in der Geschichte waren nur Adam und Eva

    Mark Twain

  17. Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einen ja doch nicht geglaubt.

    Charles de Talleyrand

  18. Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit

    Jean-Jacques Rousseau

  19. Wer Sünde weiß zu scheuen, der darf sie nicht bereuen.

    Friedrich von Logau

  20. Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

    Arthur Schopenhauer