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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 51

  1. Kinder, junge Leute und Verrückte fürchten den Tod nicht. Es wäre doch eine Schande, wenn uns die Vernunft nicht dasselbe verschaffen könnte.

    — Seneca

  2. Wir müssen Deiche des Mutes bauen gegen die Flut der Furcht.

    — Martin Luther King

  3. Wer einen Unterschied zwischen Leib und Seele macht, besitzt keines von beiden.

    — Oscar Wilde

  4. Nimm Dein Schicksal ganz als Deines. Hinter Sorge, Gram und Grauen wirst Du dann ein ungemeines Glück entdecken: Selbstvertrauen.

    — Richard Fedor Leopold Dehmel

  5. Man ist niemals so, wie man es mit allen Fasern seines Herzens sein möchte.

    — Jean Anouilh

  6. Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist in der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit

    — Johann Wolfgang von Goethe

  7. Die meisten Menschen wären empört, würde man ihnen sagen, ihr Vater sei ein Gauner gewesen. Sie wären jedoch eher stolz, wenn sie erführen, dass ihr Urgroßvater ein Seeräuber war.

    — Johann Peter Hebel

  8. Der Mensch, biologisch gesehen, ist das furchtbarste aller Raubtiere, und das einzige, das seine eigene Gattung anfällt.

    — William James

  9. Der Phantast verbirgt die Wahrheit vor sich selbst, der Lügner vor allen

    — Friedrich Nietzsche

  10. Man verachtet nur dort, wo man nicht stark genug ist, zu lachen.

    — Martin Kessel

  11. Gewissen ist das Bewußtsein eines inneren Gerichtshofes im Menschen

    — Immanuel Kant

  12. Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube, dass die Welt mit ihr erst anfange. Aber das Alter glaubt noch öfter, dass mit ihm die Welt aufhöre.

    — Christian Friedrich Hebbel

  13. Keine Reue ist so schmerzlich wie die vergebliche.

    — Charles John Huffam Dickens

  14. Wer in sich selbst beruhigt ist, der beunruhigt auch den anderen nicht.

    — Epikur

  15. Wer es dahin gebracht hat, dem eigenen Leben zuschauen zu können, ist den Leiden entronnen.

    — Oscar Wilde

  16. Das Experiment irrt nie, es irren nur eure Vorurteile, die sich eine andere Wirklichkeit versprechen, als sie in unserer Erfahrung begründet sind.

    — Leonardo da Vinci

  17. Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen

    — Eckhart von Hochheim

  18. Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.

    — Antoine de Saint-Exupéry

  19. Das was jemand von sich aus denkt, bestimmt sein Schicksal

    — Mark Twain

  20. Wenn weise Männer nicht irrten, müssten Narren verzweifeln

    — Johann Wolfgang von Goethe