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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 6

  1. Ein Feigling ist jemand, der in gefährlichen Situationen mit den Beinen denkt.

    Ambrose Bierce

  2. Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum.

    Albert Einstein

  3. Die Freude ist ein Moment, unverpflichtet, von vornherein zeitlos, nicht zu halten, aber auch nicht eigentlich wieder zu verlieren.

    Rainer Maria Rilke

  4. Ohr und Geist können müde werden, dasselbe zu hören, das Herz nie.

    Nicolas Chamfort

  5. Forsche jetzt nicht nach den Antworten, die dir nicht gegeben werden können, weil du sie nicht leben kannst. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Lebe jetzt die Fragen, vielleicht lebst du …

    Rainer Maria Rilke

  6. Viel mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn ich gedenke in ihr zu leben

    Albert Einstein

  7. Es gibt Wichtigeres im Leben, als sein Tempo zu beschleunigen

    Mahatma Gandhi

  8. Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen

    Albert Einstein

  9. Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen.

    Martin Luther

  10. Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.

    Hugo von Hofmannsthal

  11. Wie lange ich lebe, hängt nicht von mir ab. Ob ich aber wirklich lebe, solange ich lebe, das hängt von mir ab.

    Seneca

  12. Alle Erziehung, ja alle geistige Beeinflussung beruht vornehmlich auf Bestärken und Schwächen.Man kann niemanden zu etwas bringen, der nicht schon dunkel auf dem Wege dahin ist, und niemanden von etwa …

    Christian Morgenstern

  13. Meide alles, was die Menschen trennt, und tu alles, was sie eint.

    Leo Tolstoi

  14. Wir haben nicht zu wenig Zeit, wir verschwenden zu viel davon. Auch zur Vollbringung der größten Dinge ist das Leben lang genug, wenn es nur gut angewendet wird.

    Seneca

  15. Die Schilderung der schlechten Charaktere gelingt oft besser als die der guten, weil sie in uns selber schlummern.

    Friedrich Georg Jünger

  16. Man sieht oft etwas hundertmal, tausendmal, ehe man es zum ersten Male wirklich sieht.

    Christian Morgenstern

  17. Sich selbst darf man nicht für so göttlich halten, dass man seine eigenen Werke nicht gelegentlich verbessern könnte

    Ludwig van Beethoven

  18. Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  19. An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

    Gottfried Keller

  20. Tugend und Reinheit unterscheiden sich wenig vom Laster, wenn sie nicht frei sind vom bösen Gefühl.

    Anton Tschechow