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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 9

  1. Es ist gut, dass niemand fehlerfrei ist; denn er würde keinen einzigen Freund in der Welt haben.

    — William Hazlitt

  2. Hass ist Sache des Herzens, Verachtung des Kopfes.

    — Arthur Schopenhauer

  3. Jede Handlung setzt ein Motiv voraus, aus dem sie mit Notwendigkeit erfolgt

    — Arthur Schopenhauer

  4. Rat erbitten: sich den eingeschlagenen Weg von einem anderen bestätigen lassen.

    — Ambrose Bierce

  5. Stil ist richtiges Weglassen von Unwichtigem.

    — Anselm Feuerbach

  6. Das glänzendste Geschäft in dieser Welt ist die Moral.

    — Frank Wedekind

  7. Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid

    — Jean-Baptiste Molière

  8. Gesellschaftlich ist kaum etwas so erfolgreich wie Dummheit mit guten Manieren.

    — Voltaire

  9. Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage.

    — Karl Theodor Jaspers

  10. Man erschrickt nur vor Drohungen; mit vollendeten Tatsachen findet sich der Mensch schnell ab.

    — Oswald Spengler

  11. Alles, was dir begegnen wird, ist leider nicht zu vermeiden

    — Sören Kierkegaard

  12. Es ist des Menschen würdiger, sich lachend über das Leben zu erheben, als es zu beweinen.

    — Seneca

  13. Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.

    — Marie von Ebner-Eschenbach

  14. Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, dass wir es verstehen können.

    — Albert Einstein

  15. Das Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas

    — Christian Morgenstern

  16. Wer sich einen Dienst erweisen lässt, steht unter dem, der ihn erweist.

    — Aristoteles

  17. Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst.

    — Hans Christian Andersen

  18. Was wir Zufall nennen, ist der Zufluchtsort der Unwissenheit.

    — Baruch de Spinoza

  19. Die Faulen sind stets aufgelegt, irgendetwas zu tun.

    — Marquis de Vauvenargues

  20. Werbung is der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange außer Takt zu setzen, bis er genügend Geld ausgegeben hat.

    — Ambrose Bierce