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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 17

  1. Wer Phantasie hat aber kein Wissen, der hat Flügel aber keine Beine.

    Joseph Joubert

  2. Die Menschen denken über die Vorfälle des Lebens nicht so verschieden, als sie darüber sprechen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  3. Wir müssen ernst werden in allen Dingen und nicht fortfahren, bloß leichtsinnig und zum Scherze da zu sein

    Johann Gottlieb Fichte

  4. Beim Menschen ist kein Ding unmöglich, im Schlimmen wie im Guten

    Christian Morgenstern

  5. Charme ist die Kunst, als Antwort ein "Ja" zu bekommen ohne etwas gefragt zu haben.

    Albert Camus

  6. Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.

    Ralph Waldo Emerson

  7. Schönheit ist ein gar willkommener Gast.

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Für ein gutes Kompliment verkaufe ich weite Teile meiner Verwandtschaft.

    George Bernard Shaw

  9. Für das Leben wird ein Ideal benötigt. Ein Ideal ist jedoch nur dann Ideal, wenn es Vollkommenheit ist.

    Leo Tolstoi

  10. Alte und eingewurzelte Vorurteile erlangen oft die Geltung von Prinzipien und gelten dann nicht nur selbst, sondern mit ihnen gilt zugleich auch das, was sich aus ihnen ableiten lässt, als erhaben übe …

    George Berkeley

  11. Der Mensch ist am phantasievollsten in seinen Rechtfertigungen.

    Ernst Moritz Arndt

  12. Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  13. Es gibt Leute, deren Geist immer Ferien hat.

    Peter Sirius

  14. Unser größter Stolz besteht nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedesmal, wenn wir fallen, wieder aufzustehen.

    Oliver Goldsmith

  15. Überall wo Grenzen sind, wird geschmuggelt.

    Otto Weiss

  16. Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen". Weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  17. Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.

    Mutter Theresa

  18. Je mehr nun aber einem die Furcht in Ruhe lässt, desto mehr beunruhigen ihn die Wünsche, die Begierden und Ansprüche

    Arthur Schopenhauer

  19. Die Welt ist für uns stets eine Antwort, die von der Frage abhängt, die wir an sie stellen.

    Stanislaw Brzozowski

  20. Bekenne dich mutig zu dir selbst, das steht dir besser als Täuschen und Zwingen. Im Grunde verlangt kein Mensch von dir, dass du sollst über dich selber springen.

    Victor Blüthgen

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