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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 107

  1. Wahlen sind manchmal die Rache des Bürgers. Der Stimmzettel ist ein Dolch aus Papier

    David Lloyd George

  2. Das, worauf es ankommt, können wir nicht vorausberechnen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet.

    Antoine de Saint-Exupéry

  3. Nicht in der großen Zahl liegt das Geheimnis Freude zu entdecken. Was ein Mensch sucht, kann er in einer einzigen Rose finden.

    Antoine de Saint-Exupéry

  4. Die Dummheit geht oft Hand in Hand mit Bosheit.

    Christian Johann Heinrich Heine

  5. Alles Flexible und Fließende neigt zu Wachstum. Alles Erstarrte und Blockierte verkümmert.

    Oscar Wilde

  6. Sich selbst zu überraschen ist, was das Leben lebenswert macht.

    Oscar Wilde

  7. Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.

    Mutter Theresa

  8. Die wahre Heimat ist eigentlich die Sprache. Sie bestimmt die Sehnsucht danach, und die Entfremdung vom Heimischen geht immer durch die Sprache am schnellsten und leichtesten, wenn auch am leisest …

    Wilhelm von Humboldt

  9. Altersweisheit gibt es nicht. Wenn man altert, wird man nicht weise, nur vorsichtig.

    Ernest Miller Hemingway

  10. Der Friede ist ein Baum, der eines langen Wachstums bedarf.

    Antoine de Saint-Exupéry

  11. Menschen, die sich überall zu Hause fühlen, wenn sie verreisen, verdienen auch sonst nicht viel Vertrauen.

    George Bernard Shaw

  12. Das Schicksal nimmt manchmal, um nicht zu schrecken, die launige Miene des Zufalls an.

    Johann Nepomuk Nestroy

  13. Lache das Leben an, und es knurrt zurück

    Jean Paul

  14. Es ist gar schön an einem Orte fremd sein, und doch so notwendig, eine Heimat zu haben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Wüsste ich nicht, dass die Treue so alt ist wie die Welt, so würde ich glauben, ein deutsches Herz habe sie erfunden.

    Christian Johann Heinrich Heine

  16. Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin... Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.

    Anselm Feuerbach

  17. Wenn nicht jeder ein so ganz übertriebenes Interesse an sich selbst nähme, so wäre das Leben so uninteressant, dass keiner es darin aushielte.

    Arthur Schopenhauer

  18. Je dümmer, je unsittlicher es ist, was die Menschen tun, um so feierlicher wirkt es.

    Leo Tolstoi

  19. Für Geheimnis und anvertrautes Gut gelten die gleichen Regeln.

    Nicolas Chamfort

  20. Bescheidenheit kann schwerlich als Tugend bezeichnet werden. Sie ist mehr ein Gefühl als eine Neigung. Sie ist eine Art Furcht, dem üblen Ruf zu verfallen.

    Aristoteles