gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 31

  1. Wer jeden Abend sagen kann : Ich habe gelebt, dem bringt jeder Morgen einen neuen Gewinn.

    — Seneca

  2. Die Geschichte ist nicht viel mehr als eine Aufzählung der Verbrechen, Narrheiten und Unglücksfällen der Menschheit.

    — Edward Gibbon

  3. Von Ruhm und Ehre wird das Herz durchaus nicht satt.

    — Friedrich Rückert

  4. Ein Charakter ist ein vollständig gebildeter Wille.

    — Novalis

  5. Ganz dumm ist nicht so schlimm als nur halb aufgeklärt.

    — Johann Wilhelm Ludwig Gleim

  6. Zwei ganz verschiedene Dinge behagen uns gleichermaßen: die Gewohnheit und das Neue

    — Jean de la Bruyère

  7. Verehrung ist Liebe zu jemandem, den wir bewundern

    — Baruch de Spinoza

  8. Alle Kraft der Menschen wird erworben durch Kampf mit sich selbst und Überwindung seiner selbst

    — Johann Gottlieb Fichte

  9. Die Wahrheit ist die Sonne des Geistes

    — Marquis de Vauvenargues

  10. Ein bißchen Furcht vor etwas Bestimmten ist gut... sie dämpft die viel größere Furcht vor etwas Unbestimmten

    — Robert Musil

  11. Mit vollen Segeln lief ich in das Meer des Lebens.

    — Friedrich von Schiller

  12. Die zweitwichtigste Kunst nach der Fähigkeit, Gelegenheiten zu ergreifen, ist zu wissen, wann ein Vorteil ungenutzt bleiben muss.

    — Benjamin Disraeli

  13. Es kommt in der Welt vor allem auf die Helfer an – und auf die Helfer der Helfer.

    — Albert Schweitzer

  14. Die Anhänger der Entwicklung haben oft eine zu geringe Meinung von Bestehendem.

    — Bertolt Brecht

  15. In dieser Welt hat nur die Unbeständigkeit Bestand.

    — Jonathan Swift

  16. Angesichts von Hindernissen mag die kürzeste Linie zwischen zwei Punkten die krumme sein.

    — Bertolt Brecht

  17. Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden.

    — Romain Rolland

  18. Kein gutes Buch oder irgend etwas gutes zeigt seine gute Seite zuerst.

    — Thomas Carlyle

  19. Der Zufall ist ein Rätsel, welches das Schicksal dem Menschen aufgibt.

    — Christian Friedrich Hebbel

  20. Je weniger man zustande bringt, desto kürzer scheint das Leben.

    — Wilhelm von Humboldt