Sprüche über das Leben
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Eine Lüge, die wir im guten Glauben in uns hineinbauen, zur Selbsttäuschung, versperrt uns den wertvollen Lebensraum.
— Prentice Mulford
Nichts schädigt das Individuum mehr als Selbstverkleinerung.
— Prentice Mulford
Die Mutter eines Ängstlichen pflegt nicht zu weinen
— Cornelius Nepos
Das Schwierige im Leben ist die Entscheidung.
— George Moore
Mennschsein heißt sich minderwertig zu fühlen und nach Überlegenheit zu trachten.
— Alfred Adler
Wer das Laufen erdacht, war ein kluger Mann; es rette aus mancher Not.
— Christoph Lehmann
Die Reue nähert uns mehr dem Ewigen, als uns die Sünde von ihm entfernt.
— Jean Antoine Petit-Senn
Die Weisen sagen, der Gegenstand des Willens sei die Güte, der des Verstandes die Wahrheit. Wertvoller aber ist es, das Gute zu wollen, als das Wahre zu erkennen
— Francesco Petrarca
Der Mann hat anderes zu tun als der Jüngling
— Francesco Petrarca
Es ist ein großer Unterschied, ob ich etwas weiß, oder ob ich es liebe, ob ich es verstehe, oder ob ich nach ihm strebe.
— Francesco Petrarca
In Wahrheit sind wir alle Staub und Schatten, in Wahrheit ist die Gierde blind gefräßig, in Wahrheit trügerisch ist jedes Hoffen
— Francesco Petrarca
Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden lassen
— Francesco Petrarca
Es gibt ja nichts so Unwilliges wie das Alter.
— Francesco Petrarca
Die Früchte der Verblendung sind die Scham, sind die Reue und das hell geword'ne Wissen, dass kurzer Traum ist, was der Welt gefällt.
— Francesco Petrarca
Welcher Reichtum ist größer als der des Bedürfnislosen? Welche Macht ist großer als die des Unabhängigen?
— Francesco Petrarca
Das Leben eilt dahin, und auch nicht eine kurze Zeit lässt es sich halten.
— Francesco Petrarca
Das Leben, das Ende und den Tag, lobt erst der Abend.
— Francesco Petrarca
Und wenn schon in keinem Lebensalter irgend etwas von langer Dauer ist, so ist im Alter alles auf das kürzeste befristet.
— Francesco Petrarca
Dem Lorbeer verdanke ich nichts an Wissen, wohl aber viel an Neid und Anfeindung.
— Francesco Petrarca
Auch große Kraft wird schwach unter dem Gegendruck von noch größerer Kraft, und dem Zwang des Unvermeidlichen muss alles erliegen.
— Francesco Petrarca