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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 146

  1. Eine Lüge, die wir im guten Glauben in uns hineinbauen, zur Selbsttäuschung, versperrt uns den wertvollen Lebensraum.

    Prentice Mulford

  2. Nichts schädigt das Individuum mehr als Selbstverkleinerung.

    Prentice Mulford

  3. Die Mutter eines Ängstlichen pflegt nicht zu weinen

    Cornelius Nepos

  4. Das Schwierige im Leben ist die Entscheidung.

    George Moore

  5. Mennschsein heißt sich minderwertig zu fühlen und nach Überlegenheit zu trachten.

    Alfred Adler

  6. Wer das Laufen erdacht, war ein kluger Mann; es rette aus mancher Not.

    Christoph Lehmann

  7. Die Reue nähert uns mehr dem Ewigen, als uns die Sünde von ihm entfernt.

    Jean Antoine Petit-Senn

  8. Die Weisen sagen, der Gegenstand des Willens sei die Güte, der des Verstandes die Wahrheit. Wertvoller aber ist es, das Gute zu wollen, als das Wahre zu erkennen

    Francesco Petrarca

  9. Der Mann hat anderes zu tun als der Jüngling

    Francesco Petrarca

  10. Es ist ein großer Unterschied, ob ich etwas weiß, oder ob ich es liebe, ob ich es verstehe, oder ob ich nach ihm strebe.

    Francesco Petrarca

  11. In Wahrheit sind wir alle Staub und Schatten, in Wahrheit ist die Gierde blind gefräßig, in Wahrheit trügerisch ist jedes Hoffen

    Francesco Petrarca

  12. Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden lassen

    Francesco Petrarca

  13. Es gibt ja nichts so Unwilliges wie das Alter.

    Francesco Petrarca

  14. Die Früchte der Verblendung sind die Scham, sind die Reue und das hell geword'ne Wissen, dass kurzer Traum ist, was der Welt gefällt.

    Francesco Petrarca

  15. Welcher Reichtum ist größer als der des Bedürfnislosen? Welche Macht ist großer als die des Unabhängigen?

    Francesco Petrarca

  16. Das Leben eilt dahin, und auch nicht eine kurze Zeit lässt es sich halten.

    Francesco Petrarca

  17. Das Leben, das Ende und den Tag, lobt erst der Abend.

    Francesco Petrarca

  18. Und wenn schon in keinem Lebensalter irgend etwas von langer Dauer ist, so ist im Alter alles auf das kürzeste befristet.

    Francesco Petrarca

  19. Dem Lorbeer verdanke ich nichts an Wissen, wohl aber viel an Neid und Anfeindung.

    Francesco Petrarca

  20. Auch große Kraft wird schwach unter dem Gegendruck von noch größerer Kraft, und dem Zwang des Unvermeidlichen muss alles erliegen.

    Francesco Petrarca