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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 52

  1. Das was jemand von sich aus denkt, bestimmt sein Schicksal

    Mark Twain

  2. Wenn weise Männer nicht irrten, müssten Narren verzweifeln

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Die Zukunft ist eine undankbare Person, die grad' nur die quält, die sich recht sorgsam um sie kümmern.

    Johann Nepomuk Nestroy

  4. Man versehe mich mit Luxus, auf alles Notwendige kann ich verzichten.

    Oscar Wilde

  5. Zweifel ist kein angenehmer geistiger Zustand, doch Gewissheit ist ein lächerlicher

    Voltaire

  6. Nicht die Angst um die Dauer, sondern um den Sinn unseres individuellen Lebens führt zur Verzweiflung.

    Oswald Spengler

  7. Wenn wir bewahren wollen, was wir haben, müssen wir vieles ändern

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Leben heißt, sich verloren zu fühlen.

    José Ortega y Gasset

  9. Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert.

    Friedrich Nietzsche

  10. Gelegentliche Ausschweifungen wirken anregend. Sie verhindern, dass Mäßigkeit zur Gewohnheit abstumpft.

  11. Sage nicht, du kennst einen Menschen, bevor du ein Erbe mit ihm geteilt hast.

    Johann Kaspar Lavater

  12. Der Fortschrittsgedanke der Zivilisation hat sich als ein Übermut des Menschen entschleiert

    Karl Theodor Jaspers

  13. Unter guten, seelenvollen Menschen trägt sich die Last des Lebens leicht.

    Novalis

  14. Nur Feigen, die sich selbst verlassen, legt die Verzweiflung Fesseln an.

    August Friedrich Langbein

  15. Wenn wir alt werden, verkriecht sich die Schönheit nach innen

    Ralph Waldo Emerson

  16. Was fängt man mit den zu Tode geredeten Worten an? Es bleibt wohl nur eines: Immer einfacher zu sprechen, denn die Einfachheit widersteht der Zerstörung

    Romano Guardini

  17. Der Kompromiß ist ein guter Regenschirm, aber kein Dach.

    James Russell Lowell

  18. Ein Spiegel ist besser als eine ganze Reihe von Ahnenbildern

    Wolfgang Menzel

  19. Das Leben zu Ende leben ist kein Kinderspiel

    Boris Pasternak

  20. Was ich verwundert immer sah: Die Menschen sagen fröhlich 'ja' und meistens ernst verbissen 'nein'. Das sehe ich durchaus nicht ein. Wer sicher ist, kann es doch wagen, auch freundlich lächelnd ' …

    Karl-Heinz Söhler