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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 61

  1. Alle Verallgemeinerungen sind gefährlich, sogar diese.

    Alexandre Dumas

  2. Gewalt macht den Menschen zur Sache.

    Simone Weil

  3. Aber so ist der Mensch. Immer das Dümmste gefällt und beschäftigt ihn.

    Theodor Fontane

  4. Was wir möchten, das glauben wir gern.

    Demosthenes

  5. Wir Menschen bereiten Schmerz schon bei unserem Eintritt in die Welt, und Jammer, wenn wir sie verlassen, und so ist es unsere Schuldigkeit, in der Zwischenzeit das Leiden zu bekämpfen und Freuden zu …

    Georg Ebers

  6. Unwahrheit ist so einfach, Wahrheit so schwierig.

    George Eliot

  7. Wer nicht hart genug ist, dem Leben seine Bedingungen aufzuprägen, der muss die Bedingungen hinnehmen, die es ihm bietet.

    George Eliot

  8. Zuhause sein! Wie sich der ganze Wirrwarr der Gefühle verliert und ordnet, wenn man aus dem Fremden heimkehrt in seine eigenen vier Wände. Nur zuhause ist der Mensch ganz.

    Jean Paul

  9. Es gibt bestimmte Fehler, welche - gut dargestellt - besser glänzen als Tugenden!

    François de la Rochefoucauld

  10. Der faule Mensch ist egoistisch, auch mit gutem Herzen.

    Sully Prudhomme

  11. Über seine Verhältnisse kann man nur leben, wenn man welche hat.

    Max Pallenberg

  12. Furcht, Sehnsucht, Hoffnung drängen uns in die Zukunft.

    Michel de Montaigne

  13. Vieles ist wert dafür zu leben. Nichts aber um dafür zu sterben.

    Else Pannek

  14. Der heutige Mensch lacht über den Unverstand der Vorfahren und beginnt mit stolzem Selbstvertrauen eine Reihe von neuen Verwirrungen, über die dann wieder die Nachkommen lachen werden.

    Nikolai Wassiljewitsch Gogol

  15. Der Idealismus wächst mit der Entfernung vom Problem

    John Galsworthy

  16. Die Stärke eines Gefühls erkennt man an den Opfern, die man dafür zu bringen bereit ist.

    John Galsworthy

  17. Betrachte den Traum wie das Gebet deiner dir selbst entflohenen Seele

    Carl Ludwig Schleich

  18. Jede Stunde, die wir leben, ist eine Sterbestunde für irgendwen.

    Anton Wildgans

  19. Das Leben der Gefühlvollen hat drei Epochen: Erwartung, Vergessen, Erinnerung.

    Nikolai Michailowitsch Karamsin

  20. Ein gutes Argument wirkt wundervoll - nur nicht auf den, der etwas hergeben soll.

    Bertolt Brecht