Sprüche über das Leben
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Alle Verallgemeinerungen sind gefährlich, sogar diese.
— Alexandre Dumas
Gewalt macht den Menschen zur Sache.
— Simone Weil
Aber so ist der Mensch. Immer das Dümmste gefällt und beschäftigt ihn.
— Theodor Fontane
Was wir möchten, das glauben wir gern.
— Demosthenes
Wir Menschen bereiten Schmerz schon bei unserem Eintritt in die Welt, und Jammer, wenn wir sie verlassen, und so ist es unsere Schuldigkeit, in der Zwischenzeit das Leiden zu bekämpfen und Freuden zu …
— Georg Ebers
Unwahrheit ist so einfach, Wahrheit so schwierig.
— George Eliot
Wer nicht hart genug ist, dem Leben seine Bedingungen aufzuprägen, der muss die Bedingungen hinnehmen, die es ihm bietet.
— George Eliot
Zuhause sein! Wie sich der ganze Wirrwarr der Gefühle verliert und ordnet, wenn man aus dem Fremden heimkehrt in seine eigenen vier Wände. Nur zuhause ist der Mensch ganz.
— Jean Paul
Es gibt bestimmte Fehler, welche - gut dargestellt - besser glänzen als Tugenden!
— François de la Rochefoucauld
Der faule Mensch ist egoistisch, auch mit gutem Herzen.
— Sully Prudhomme
Über seine Verhältnisse kann man nur leben, wenn man welche hat.
— Max Pallenberg
Furcht, Sehnsucht, Hoffnung drängen uns in die Zukunft.
— Michel de Montaigne
Vieles ist wert dafür zu leben. Nichts aber um dafür zu sterben.
— Else Pannek
Der heutige Mensch lacht über den Unverstand der Vorfahren und beginnt mit stolzem Selbstvertrauen eine Reihe von neuen Verwirrungen, über die dann wieder die Nachkommen lachen werden.
— Nikolai Wassiljewitsch Gogol
Der Idealismus wächst mit der Entfernung vom Problem
— John Galsworthy
Die Stärke eines Gefühls erkennt man an den Opfern, die man dafür zu bringen bereit ist.
— John Galsworthy
Betrachte den Traum wie das Gebet deiner dir selbst entflohenen Seele
— Carl Ludwig Schleich
Jede Stunde, die wir leben, ist eine Sterbestunde für irgendwen.
— Anton Wildgans
Das Leben der Gefühlvollen hat drei Epochen: Erwartung, Vergessen, Erinnerung.
— Nikolai Michailowitsch Karamsin
Ein gutes Argument wirkt wundervoll - nur nicht auf den, der etwas hergeben soll.
— Bertolt Brecht