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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 3

  1. Es ist ein Gesetz im Leben: Wenn sich eine Tür vor uns schließt, öffnet sich dafür eine andere. Die Tragik jedoch ist, dass man meist nach der geschlossenen Tür blickt und die geöffnete nicht bea …

    — André Gide

  2. Das Gewissen ist eine Uhr, die bei den meisten Menschen immer nachgeht.

    — Peter Sirius

  3. Die Weisheit führt uns zur Kindheit zurück.

    — Blaise Pascal

  4. Die Größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an.

    — Kurt Tucholsky

  5. Die Vernünftigen halten bloß durch, die Leidenschaftlichen leben

    — Nicolas Chamfort

  6. Das Schicksal wird im Leben oft "Zufall" genannt.

    — Oswald Spengler

  7. Willst du klug durchs Leben wandern, prüfe andre, doch auch dich! Jeder täuscht gar mal den Andern, doch am liebsten jeder sich.

    — Friedrich von Bodenstedt

  8. Es ist weit angenehmer, zu beleidigen und später um Verzeihung zu bitten, als beleidigt zu werden und Verzeihung zu gewähren.

    — Friedrich Nietzsche

  9. Es gibt im Leben zwei Tragödien. Die eine ist, dass man sich einen Herzenswunsch nicht erfüllen kann, die andere, dass man sich seinen Herzenswunsch erfüllt hat.

    — George Bernard Shaw

  10. Es gibt Momente, wo ich finde, dass die Sprache noch gar nichts ist.

    — Ludwig van Beethoven

  11. Lasst uns das Leben geniessen, solange wir es noch nicht begreifen.

    — Kurt Tucholsky

  12. Ansprüche machen das Leben schwer. Das glückliche Leben beginnt, wenn man sie aufgibt

    — Nicolas Chamfort

  13. Wie schade, dass wir im Leben unsere Lektionen immer erst bekommen, wenn wir gar nichts mehr damit anfangen können

    — Oscar Wilde

  14. Es fällt niemanden ein, von einem Einzelnen zu verlangen, dass er glücklich sei, - heiratet aber einer, so ist man sehr erstaunt, wenn er es nicht ist!

    — Rainer Maria Rilke

  15. Ein Herz voll Tapferkeit und guter Dinge braucht von Zeit zu Zeit etwas Gefahr, sonst wird ihm die Welt unausstehlich

    — Friedrich Nietzsche

  16. Die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung.

    — August Julius Langbehn

  17. Wir haben die Freiheit zu verblöden. Und sie wird genutzt.

    — Else Pannek

  18. Am Ende stellt sich die Frage: Was hast du aus deinem Leben gemacht? Was du dann wünschst, getan zu haben, das tue jetzt.

    — Erasmus von Rotterdam

  19. Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen.

    — Arthur Schopenhauer

  20. Nur nach dem einen musst du trachten, sei würdig stets dich selbst zu achten.

    — Albert Traeger