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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 129

  1. Das Fleisch hat seinen eigenen Geist.

    Frank Wedekind

  2. Originelle Formulierungen sind noch lange nicht originelle Einsichten.

    Ludwig Marcuse

  3. Der Mensch sollte alle seine Werke zunächst einmal in seinem Herzen erwägen, bevor er sie ausführt.

    Hildegard von Bingen

  4. Sentimentalität und Grausamkeit sind leibliche Schwestern.

    Alexander Alexandrowitsch Block

  5. Talent ist Verpflichtung, kein Recht.

    Alexander Alexandrowitsch Block

  6. Alles ist komisch, solange es jemand anderem passiert.

    William Penn Adair Rogers

  7. Wo keine Hoffnung ist, gibt es kein Sterben.

    Samuel Johnson

  8. Verleumdung ist wie die Wespe, die uns lästig umschwärmt. Man darf nicht nach ihr schlagen, wenn man sie nicht sicher tötet, sonst greift sie noch wütender an als zuvor.

    Nicolas Chamfort

  9. Ein jeder Tag bricht dir was ab von deiner Schönheit bis ins Grab.

    H. J. Christoph von Grimmelshausen

  10. Vorurteile sind wie ein Blumenstrauß, den man wenigstens von Zeit zu Zeit neu arrangieren sollte.

    Luther Burbank

  11. Das Ziel des Lebens ist Freiheit von Wahn.

    Antisthenes

  12. Das Nützlichste, was wir im Leben lernen können, ist zu verlernen, was unwahr ist.

    Antisthenes

  13. Wer jung ist, glaubt nie, dass er alt wird.

    John Steinbeck

  14. Niemand ist nur Individuum, das heißt ein Wesen, das mit der Geburt in die Welt tritt und mit dem Tod endet. Wie bei Einzelmenschen gibt es auch in den Familien Auf- und Abstieg. Genauso ist es in der …

    John Knittel

  15. Tüchtigkeit ist nur ein Wert unter vielen - Lebenskunst ist ein anderer.

    John Knittel

  16. Das Landleben kann man nicht erlernen, auch nicht aus Büchern.

    John Steinbeck

  17. Alles Große und Wertvolle ist mit Einsamkeit verknüpft.

    John Steinbeck

  18. Erfahrung ist eine so schöne Sache, dass man sie nicht teuer genug kaufen kann.

    Honoré de Balzac

  19. Die Wirkung, die der Mensch ausübt, ist der einzige Beweis, dass er lebt. Solange noch eine klägliche Erinnerung bleibt, ist der Mensch noch nicht tot.

    John Steinbeck

  20. Ein Feind, über den man im Bilde ist, ist weniger gefährlich.

    John Steinbeck