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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 22

  1. Wirklich ist alles, was meßbar ist

    Max Planck

  2. Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt.

    Oswald Spengler

  3. Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.

    José Ortega y Gasset

  4. Es sind nicht die Tatsachen selbst, die menschliches Verhalten steuern, sondern es ist die Meinung, die sich der Mensch über Tatsachen bildet.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  5. Musst nicht widerstehn dem Schicksal, aber musst es auch nicht fliehen! Wirst du ihm entgegengehn, wird's dich freundlich nach sich ziehen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, ständig der Übertreibung entgegenzuwirken.

    Hugo von Hofmannsthal

  7. Wollt ihr klar und richtig denken? Wollt ihr wahr und überzeugend sprechen? Sprechet und denket mit eurem Herzen!

    Niccolò Tommaseo

  8. Kein Mensch ist so arm, dass er nichts besäße, was zu geben sich lohnt

    Henry Wadsworth Longfellow

  9. Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.

    Johann Peter Eckermann

  10. Ein Abenteuer passiert dem, der es am wenigsten erwartet, d.h. dem Romantischen, dem Schüchternen. Insofern blüht das Abenteuer dem Unabenteuerlichen.

    Gilbert Keith Chesterton

  11. Alles, was wir tun, hat eine Folge.

    Johann Peter Eckermann

  12. Es braucht zu allem ein Entschließen, selbst zum Genießen.

    Eduard von Bauernfeld

  13. Wenn du die Wahrheit suchst, sei offen für das Unerwartete, denn es ist schwer zu finden und verwirrend, wenn du es findest.

    Heraklit von Ephesos

  14. Das Vorurteil ist das Kind der Unwissenheit.

    William Hazlitt

  15. Geduld ist die Stütze der Schwäche, Ungeduld der Ruin der Stärke.

    Charles Caleb Colton

  16. Nehmen füllt die Hände. Geben füllt das Herz.

    Margarete Seemann

  17. Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.

    Ernest Miller Hemingway

  18. Vernunft ist manchmal nur ein Alibi vielleicht weil man die letzten Horizonte sonst halt nie erreicht!

    Immanuel Kant

  19. Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.

    Charles-Louis de Montesquieu

  20. Ich hülle mich in meine Tugend ein. Das nenn ich leicht gekleidet sein.

    Johann Christoph Friedrich Haug