Sprüche über das Leben
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Es gibt keinen Ausweg, den ein Mensch nicht beschreitet, um die tatsächliche Arbeit des Denkens zu vermeiden.
— Thomas Alva Edison
Die Angst vor einer Gefahr kann manchmal die größte der Gefahren sein.
— Niccolò Tommaseo
Zu tausend Dingen bin ich ja nicht gekommen bei meinem sonderbaren Leben und hätte doch zu tausend Dingen Talent gehabt
— Franziska Gräfin zu Reventlow
Der Mensch vergißt Schmerz viel rascher als Freude.
— Niccolò Tommaseo
Nichts tun vermehrt den Frieden der Welt.
— Friedrich Georg Jünger
Wir sollten weder im Zorn zurückschauen, noch furchtsam nach vorn, sondern mit offenen Augen umherblicken.
— James Thurber
Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.
— Hugo von Hofmannsthal
Was eine Nation groß macht, sind nicht in erster Linie die großen Männer. Es ist das Format der Mittelmäßigen.
— José Ortega y Gasset
In einer Welt, die allem fragwürdig geworden ist, suchen wir philosophierend die Richtung zu halten, ohne das Ziel zu kennen.
— Karl Theodor Jaspers
Das Gesetz ist lückenhaft, das Recht ist lückenlos.
— Joseph Unger
Schweigen ist die unerträglichste Erwiderung.
— Gilbert Keith Chesterton
Es gleicht, wer jedem zu raten, statt einem zu helfen, wählt, einer tüchtig sausenden Mühle, der es an Steinen fehlt.
— Christian Friedrich Hebbel
Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.
— Christian Morgenstern
Das Leben ist ein Paradies, und alle sind wir im Paradiese, wir wollen es nur nicht wahrhaben; wenn wir es aber wahrhaben wollten, so würden wir morgen im Paradiese sein
— Fjodor M. Dostojewski
Was gestern absurd schien, wird heute allgemein geglaubt und ist morgen banal
— Daniel Spitzer
Diese Welt ist eine Treppe; der eine steigt hinauf, der andere steigt hernieder.
— Katharina von Siena
Der Tag ist eine Miniaturewigkeit.
— Ralph Waldo Emerson
Die Vorsehung wirkt ihre höchsten Ziele durch scheinbare Zufälle.
— John Henry Newman
Während der Tiger nicht aufhören kann, Tiger zu sein, sich nicht enttigern kann, lebt der Mensch in ständiger Gefahr, sich zu entmenschlichen.
— José Ortega y Gasset
Wie Fackeln und Feuerwerk vor der Sonne blass und unscheinbar werden, so wird sowohl Schönheit als Geist, ja Genie, überstrahlt von der Güte des Herzens.
— Arthur Schopenhauer