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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 69

  1. Der Mensch: ein Wesen, das am Ende einer Woche Arbeit entstand, als Gott bereits sehr müde war.

    Mark Twain

  2. Was kümmert mich der Schiffbruch der Welt, ich weiß von nichts als meiner seligen Insel.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  3. Viele Menschen sehen die Tugend mehr im Bereuen der Fehler als im Vermeiden.

    Georg Christoph Lichtenberg

  4. Hab Mut! Jedoch nicht, um ihn zu beweisen.

    Joachim Ringelnatz

  5. Leben ist die Kunst, taugliche Schlußfolgerungen aus unzureichenden Prämissen zu ziehen.

    Samuel Butler

  6. Sei gut zu Deinem Körper, damit Deine Seele Lust hat darin zu wohnen.

    Theresia von Avila

  7. Die Wirklichkeit ist nur ein Teil des Möglichen.

    Friedrich Dürrenmatt

  8. Glaube und Liebe und Hoffnung sollen nie aus meinem Herzen weichen. Dann gehe ich, wohin es soll, und werde gewiss am Ende sagen: Ich habe gelebt!

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  9. Das Heimweh hört doch nie auf

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  10. Jede Phantasie ist ein Wunsch, der realisiert wird, eine Phantasiekorrektur der unbefriedigenden Wirklichkeit.

    Sigmund Freud

  11. Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.

    Oscar Wilde

  12. Ist es nicht besser, aufzuhören zu leben, als zu leben, ohne etwas zu empfinden?

    Jean-Jacques Rousseau

  13. Man sage nicht, das Schwerste sei die Tat, da hilft der Mut, der Augenblick, die Regung: Das Schwerste dieser Welt ist der Entschluß.

    Franz Grillparzer

  14. Viel Gutes kann der Mensch vollbringen, ohne sich ein Opfer zumuten zu müssen.

    Albert Schweitzer

  15. Wir müssen aus dem Schlafe erwachen und unsere Verantwortung sehen

    Albert Schweitzer

  16. Gibt dir jemand einen so genannten guten Rat, so tue grade das Gegenteil, und du kannst sicher sein, dass es in neun von zehn Fällen das Richtige ist.

    Anselm Feuerbach

  17. Du kannst wählen zwischen der Wahrheit und der Ruhe, aber beides zugleich kannst du nicht haben.

    Ralph Waldo Emerson

  18. Und ein scharfsichtiger Fremder, der in ein Haus tritt, bemerkt oft gleich, was der Hausherr aus Nachsicht, Gewohnheit oder Gutmütigkeit übersieht oder ignoriert.

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Jeder hat soviel Recht, wie er Macht hat.

    Baruch de Spinoza

  20. Misstrauen ist eine schlechte Rüstung, die mehr hindern als schirmen kann.

    Lord Byron