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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 69

  1. Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt.

    Voltaire

  2. Wer sich um das Morgen am wenigsten kümmert, geht ihm mit der größten Lust entgegen.

    Epikur

  3. Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.

    Ludwig Börne

  4. Man sollte die Farbe des Lebens in sich aufnehmen, sich aber nie an Einzelheiten erinnern. Einzelheiten sind immer gewöhnlich.

    Oscar Wilde

  5. Übel dran sind diejenigen, die ihre Zeit damit vergeuden, die Entwicklung anhalten zu wollen, denn sie können nur die Bitternis des Versagens erleben, niemals die Freude am Gelingen.

    John Steinbeck

  6. Im Leben gibt es keine Lösungen. Es gibt nur Kräfte, die in Bewegung sind: Man muss sie erzeugen – und die Lösungen werden folgen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  7. Tu, was du kannst, mit dem, was du hast, wo immer du bist.

    Franklin D. Roosevelt

  8. Alle Erfahrung ist ein Gewölbe, auf das man aufbauen kann.

    Henry Adams

  9. Der Mensch: ein Wesen, das am Ende einer Woche Arbeit entstand, als Gott bereits sehr müde war.

    Mark Twain

  10. Was kümmert mich der Schiffbruch der Welt, ich weiß von nichts als meiner seligen Insel.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  11. Viele Menschen sehen die Tugend mehr im Bereuen der Fehler als im Vermeiden.

    Georg Christoph Lichtenberg

  12. Hab Mut! Jedoch nicht, um ihn zu beweisen.

    Joachim Ringelnatz

  13. Leben ist die Kunst, taugliche Schlußfolgerungen aus unzureichenden Prämissen zu ziehen.

    Samuel Butler

  14. Sei gut zu Deinem Körper, damit Deine Seele Lust hat darin zu wohnen.

    Theresia von Avila

  15. Die Wirklichkeit ist nur ein Teil des Möglichen.

    Friedrich Dürrenmatt

  16. Glaube und Liebe und Hoffnung sollen nie aus meinem Herzen weichen. Dann gehe ich, wohin es soll, und werde gewiss am Ende sagen: Ich habe gelebt!

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  17. Das Heimweh hört doch nie auf

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  18. Jede Phantasie ist ein Wunsch, der realisiert wird, eine Phantasiekorrektur der unbefriedigenden Wirklichkeit.

    Sigmund Freud

  19. Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.

    Oscar Wilde

  20. Ist es nicht besser, aufzuhören zu leben, als zu leben, ohne etwas zu empfinden?

    Jean-Jacques Rousseau