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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 13

  1. Eine große Stadt bedeutet große Einsamkeit.

    Erasmus von Rotterdam

  2. Das Gegenteil von Spiel ist nicht Ernst, sondern Wirklichkeit.

    Sigmund Freud

  3. Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.

    Jean Jaurès

  4. Gut sein und ein gutes Leben führen, bedeutet, anderen mehr geben, als man von ihnen nimmt.

    Leo Tolstoi

  5. Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.

    Napoleon

  6. Je mehr ein Mensch sich schämt, desto anständiger ist er.

    George Bernard Shaw

  7. Leben - es gibt nicht Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren nur

    Oscar Wilde

  8. Wer sich zwischen den Sternen bewegt, kann über die kostbaren Fussböden der Reichen nur lächeln.

    Seneca

  9. Wenn du eine Entscheidung treffen musst und du triffst sie nicht, ist das auch eine Entscheidung.

    William James

  10. Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.

    Erasmus von Rotterdam

  11. Nur große Seelen lieben die Einsamkeit und können sie vertragen.

    Ludwig Habicht

  12. Erfahrungen sind Maßarbeit... Sie passen nur dem, der sie macht

    Oscar Wilde

  13. Es gibt viele Dinge, die wir am liebsten wegwerfen wollten, fürchteten wir nicht, dass andere sie aufheben.

    Oscar Wilde

  14. Im Leben streben die Menschen mehr danach, Schmerz zu vermeiden, als Freude zu gewinnen.

    Sigmund Freud

  15. Was wahr ist, ist weder gut noch böse, sondern einfach nur wahr.

    Rabindranath Tagore

  16. Unsere Wirrnisse sind seit jeher Teil unserer Reichtümer gewesen.

    Rainer Maria Rilke

  17. Das Leben stimmt nicht mit der Philosophie überein: Es gibt kein Glück ohne Müßiggang, und nur das Nutzlose bereitet Vergnügen.

    Anton Tschechow

  18. Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.

    Tacitus

  19. Wer sich stets zuviel geschont hat, der kränkelt zuletzt an seiner vielen Schonung. Gelobt sei, was hart macht.

    Friedrich Nietzsche

  20. Überall geht ein früheres Ahnen dem späteren Wissen voraus.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt