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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 36

  1. Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken.

    Edmund Burke

  2. Ein Mensch ist seiner Beschaffenheit nach ein religiöses Tier.

    Edmund Burke

  3. Der Mensch begegnet seinem Schicksal oftmals auf der Strasse, die er nahm, um ihm auszuweichen.

    Jean de La Fontaine

  4. Kein Wissen scheint schwerer zu erwerben als die Erkenntnis, wann man aufhören muss.

    Jonathan Swift

  5. Nichts kann unverwandelt gerettet werden, nichts, das nicht das Tor seines Todes durchschritten hätte.

    Theodor W. Adorno

  6. Das Beste im Menschen sind seine jungen Gefühle und seine alten Gedanken.

    Joseph Joubert

  7. Wir wollen die Welt ein wenig besser verlassen, als wir sie vorgefunden haben

    Robert Louis Stevenson

  8. Freiheit ist kein Ziel, sondern eine Folge. Wenn Du dich unfrei fühlst, so suche die Ursache in Dir.

    Leo Tolstoi

  9. Nachsichtige Verachtung mit seelischer Heiterkeit zu verbinden, ist die beste Philosophie für den Lauf der Welt.

    Nicolas Chamfort

  10. Sieh, das ist Lebenskunst, vom schieren Wahn des Lebens sich befreien, fein hinzulächeln übers große Muss.

    Christian Morgenstern

  11. Macht ist eine Mahlzeit, die wachsenden Appetit verursacht.

    Charles de Talleyrand

  12. Menschen, die der Versuchung widerstehen, verschieben nur ihre Kapitulation auf morgen.

    Charles de Talleyrand

  13. Der Mensch kommt fast nie aus Vernunft zur Vernunft.

    Charles-Louis de Montesquieu

  14. Das Herz gibt allem, was der Mensch sieht, hört und weiß, die Farbe.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  15. Was uns im Leben am meisten Not tut ist ein Mensch, der uns zu dem zwingt, was wir können.

    Ralph Waldo Emerson

  16. Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute noch nicht fertig.

    George Bernard Shaw

  17. Geschichte schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Man ist nie so sehr bei sich, als wenn man sich verliert.

    Robert Musil

  19. Ich höre mich gern reden - es ist so unterhaltend, sich zuzuhören.

    Klabund

  20. Die Wahrheit ist unterwegs und nichts kann sie aufhalten.

    Emile Zola