gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 89

  1. Die Augen reden mächtiger als die Lippen.

    — Gerhart Johann Robert Hauptmann

  2. Kein Mensch ist unersetzbar.

    — Wilhelm von Humboldt

  3. Kaum gedacht, kaum gedacht, war der Lust ein End' gemacht.

    — Wilhelm Hauff

  4. Hätte die Weltgeschichte ein Sachregister, wie sie ein Namenregister hat, könnte man sie besser benutzen.

    — Ludwig Börne

  5. Der Mensch wird wie der Stahl hart - durch öfteres Abkühlen nach Erhitzung.

    — Jean Paul

  6. Es ist etwas in uns, das über und hinter allen Altern ist und mit allen Altern spielt.

    — Hugo von Hofmannsthal

  7. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

    — Blaise Pascal

  8. Die Empörung ist der Zorn der Gerechtigkeit.

    — Sully Prudhomme

  9. Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

    — Angelus Silesius

  10. Langsam, Schritt für Schritt, die Treppe weiter hinauf. Wahrlich, die Welt bietet nicht solch ein Übermaß von Genüssen, dass man sie in Sprüngen überfliegen dürfte.

    — Wilhelm Raabe

  11. Alles muss zum Wachsen Zeit haben. Was zu schnell geht, muss zwei- oder dreimal wiederholt werden, und dauert schließlich am längsten.

    — Carl Hilty

  12. Die Zeit bringt Rat. Erwart's in Geduld! Man muss dem Augenblick auch was vertraun.

    — Friedrich von Schiller

  13. Im übrigen aber ist es zuletzt die größte Kunst, sich zu beschränken und zu isolieren.

    — Johann Peter Eckermann

  14. Was man verachten will, das muss man kennen.

    — Gorch Fock

  15. Dies sei mein Leben: Mir nichts zu vergeben, keine Wesen zu scheuen, kein Ding zu bereuen!

    — Gorch Fock

  16. Handle nie in Wut. Es bedeutet, im Sturn in See zu stechen.

    — Thomas Fuller

  17. Wer mit der Sünde spielt, mit dem spielt die Sünde.

    — Claus Harms

  18. Die meisten Meinungen kommen zustande, indem man vergisst, wo man sie gehört oder gelesen hat.

    — Moritz Heimann

  19. Der Mensch muss sich stets auf neue Überraschungen gefasst machen.

    — Max Planck

  20. Mit einem Talent mehr steht man oft unsicherer als mit einem weniger: Wie der Tisch besser auf drei als auf vier Füßen steht.

    — Friedrich Nietzsche