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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 20

  1. Gewohnheit ist oft ein Mangel an Überlegung und Erkenntnis.

    Else Pannek

  2. Die Menschheit ist zum Werkzeug ihrer Werkzeuge geworden.

    Henry David Thoreau

  3. Es gibt ebenso wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.

    Sigmund Freud

  4. Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, ständig der Übertreibung entgegenzuwirken.

    Hugo von Hofmannsthal

  5. Die Träume - sie erschaffen nicht die Wünsche, sie wecken die vorhandenen.

    Franz Grillparzer

  6. Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe.

    Heraklit von Ephesos

  7. Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt.

    Oswald Spengler

  8. Wollt ihr klar und richtig denken? Wollt ihr wahr und überzeugend sprechen? Sprechet und denket mit eurem Herzen!

    Niccolò Tommaseo

  9. Musst nicht widerstehn dem Schicksal, aber musst es auch nicht fliehen! Wirst du ihm entgegengehn, wird's dich freundlich nach sich ziehen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Es sind nicht die Tatsachen selbst, die menschliches Verhalten steuern, sondern es ist die Meinung, die sich der Mensch über Tatsachen bildet.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  11. Ein Abenteuer passiert dem, der es am wenigsten erwartet, d.h. dem Romantischen, dem Schüchternen. Insofern blüht das Abenteuer dem Unabenteuerlichen.

    Gilbert Keith Chesterton

  12. Wenn du die Wahrheit suchst, sei offen für das Unerwartete, denn es ist schwer zu finden und verwirrend, wenn du es findest.

    Heraklit von Ephesos

  13. Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter, in dem er nichts davon hat?

    George Bernard Shaw

  14. Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen

    Jean-Jacques Rousseau

  15. Unser Verlangen nach Lust verknüpft uns der Gegenwart. Die Sorge um unser Heil macht uns von der Zukunft abhängig.

    Charles Baudelaire

  16. Das Menschenleben ist eine ständige Schule.

    Gottfried Keller

  17. Vernunft ist manchmal nur ein Alibi vielleicht weil man die letzten Horizonte sonst halt nie erreicht!

    Immanuel Kant

  18. Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.

    Charles-Louis de Montesquieu

  19. Das Leben hat nur einen wirklichen Charme: Das Spiel. Aber wenn es einem gleichgültig ist, zu verlieren oder zu gewinnen?

    Charles Baudelaire

  20. Wer den schlechtesten Gebrauch von seiner Zeit macht, jammert am meisten, dass sie so knapp ist.

    Jean de la Bruyère