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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 20

  1. Ungeduld sieht nur das Ziel, nicht die Wege dorthin.

    Else Pannek

  2. Gewohnheit ist oft ein Mangel an Überlegung und Erkenntnis.

    Else Pannek

  3. Macht an sich ist kein Segen, außer sie wird benutzt, um Unschuldige zu schützen.

    Jonathan Swift

  4. Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.

    Friedrich von Schiller

  5. Die Träume - sie erschaffen nicht die Wünsche, sie wecken die vorhandenen.

    Franz Grillparzer

  6. Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe.

    Heraklit von Ephesos

  7. Es gibt ebenso wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.

    Sigmund Freud

  8. Das Leben hat nur einen wirklichen Charme: Das Spiel. Aber wenn es einem gleichgültig ist, zu verlieren oder zu gewinnen?

    Charles Baudelaire

  9. Wer wagen will, sich zu kennen, muß verzichten, sich zu gefallen.

    Hermann Bahr

  10. Wer den schlechtesten Gebrauch von seiner Zeit macht, jammert am meisten, dass sie so knapp ist.

    Jean de la Bruyère

  11. Man macht das Leben nicht leichter, wenn man es seichter macht

    Margarete Seemann

  12. Wir hätten mehr Gewinn, wenn wir uns so zeigten, wie wir sind, als wenn wir versuchen zu scheinen, was wir nicht sind.

    François de la Rochefoucauld

  13. Das Menschenleben ist eine ständige Schule.

    Gottfried Keller

  14. Das Tier wird durch seine Organe belehrt, der Mensch belehrt die seinigen und beherrscht sie.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Geizhälse sind gewöhnlich auf nicht allzu viel stolz.

    Marquis de Vauvenargues

  16. Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter, in dem er nichts davon hat?

    George Bernard Shaw

  17. Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen

    Jean-Jacques Rousseau

  18. Ich hülle mich in meine Tugend ein. Das nenn ich leicht gekleidet sein.

    Johann Christoph Friedrich Haug

  19. Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.

    Charles-Louis de Montesquieu

  20. Vernunft ist manchmal nur ein Alibi vielleicht weil man die letzten Horizonte sonst halt nie erreicht!

    Immanuel Kant