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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 26

  1. Der entscheidende Augenblick der menschlichen Entwicklung ist immerwährend.

    — Franz Kafka

  2. Ich liebe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge.

    — Augustinus

  3. Einen Unscheinbaren glaubt man keine Kraft.

    — Stefan Zweig

  4. Man darf nicht das, was uns unwahrscheinlich und unnatürlich erscheint, mit dem verwechseln, was absolut unmöglich ist

    — Carl Friedrich Gauß

  5. Der Schmerz macht, dass wir die Freude fühlen, so wie das Böse macht, dass wir das Gute erkennen

    — Heinrich von Kleist

  6. Ohne ein bißchen Unordnung ist das Leben langeweilig.

    — John Knittel

  7. Es gibt Augenblicke in unserem Leben, in denen Zeit und Raum tiefer werden und das Gefühl des Daseins sich unendlich ausdehnt

    — Charles Baudelaire

  8. Unendlich ist der Vergangenheit und der Zukunft Zeit; die Zeit der Gegenwart ist begrenzt.

    — Zenon von Kition

  9. Der Mensch würde nicht verzweifeln, wenn er nicht hoffen würde.

    — Giacomo Leopardi

  10. Der größte Verlust für das Leben ist das Hinausschieben.

    — Seneca

  11. Etwas muß er sein Eigen nennen, oder der Mensch wird morden und brennen.

    — Friedrich von Schiller

  12. Man greift nicht nur an, um jemandem weh zu tun, ihn zu besiegen, sondern vielleicht auch nur, um sich seiner Kraft bewußt zu werden.

    — Friedrich Nietzsche

  13. Bei Tage ist es kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen. Nachts ist das eine ganz andere Geschichte.

    — Ernest Miller Hemingway

  14. Rechtschaffenheit ist eine sehr seltene Tugend, und der Mensch, der sie im höchsten Grade zu besitzen glaubt, hat sie oft am wenigsten

    — Honoré de Balzac

  15. Mich reuen die Sünden, die ich nicht beging.

    — Franziska Gräfin zu Reventlow

  16. Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit.

    — Voltaire

  17. Menschen, die davon leben, etwas in Ordnung zu bringen, haben nichts dagegen, dass es drunter und drüber geht.

    — William Hazlitt

  18. Unser Körper ist die Harfe unserer Seele

    — Khalil Gibran

  19. Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist die Zeit, in der ich leben werde

    — Albert Schweitzer

  20. Neugier ist ein verletzliches Pflänzchen, das nicht nur Anregung, sondern vor allem Freiheit braucht.

    — Albert Einstein