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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 115

  1. Nichts schmeichelt mehr unserm Stolz als das Vertrauen der Großen, weil wir es für eine Wirkung unseres Verdienstes halten. Wir vergessen, dass es sehr oft aus Eitelkeit oder aus dem Unvermögen entspr …

    François de la Rochefoucauld

  2. Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist, wo die Bärte sind.

    Jean-Baptiste Molière

  3. Wir haben viele Sündenböcke, aber der populärste ist die Vorsehung.

    Mark Twain

  4. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern hauptsächlich von Schlagworten.

    Robert Louis Stevenson

  5. Jede Zeit hat ihre Wehen.

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  6. Leichter trägt, was er trägt, wer Geduld zur Bürde legt

    Friedrich von Logau

  7. Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

    Friedrich Nietzsche

  8. Ein guter Mensch ist immer ein Anfänger.

    Martial

  9. Jede Minute des Lebens trägt in sich ihren Wert als Wunder und ihr Gesicht ewiger Jugend.

    Albert Camus

  10. Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie.

    Theodor Fontane

  11. Willst Du nicht Dein Herz öffnen, zu hören, was Regenbogen und Sonne lehren?

    Ralph Waldo Emerson

  12. Die Menschen verkommen, wenn sie kein Festtagskleid anziehen.

    Thomas Carlyle

  13. In unserer Zeit wird viel von Ironie und Humor geredet, besonders von Leuten, die nie vermocht haben, sie praktisch auszuüben.

    Sören Kierkegaard

  14. Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten

    Gilbert Keith Chesterton

  15. Keiner will gesund leben, keiner gut sein , jener nur durch ein Wunder kuriert, dieser entsündigt werden.

    Emil Gött

  16. Die Ehre hat gesetzlichen Anspruch auf Feierabend und Pension.

    Emil Gött

  17. Eine kleine Reise tut gut, um die Welt zu erneuern.

    Marcel Proust

  18. Soviel sich auch um und in mir ändere, dieselbe Sonne, die mich als Kind bestrahlte, sieht mich unverändert jetzt an.

    Jean Paul

  19. Kraftvolle Menschen sind versöhnlich.

    Emil Palleske

  20. Wie soll man in der Abgeschiedenheit seine Fehler kennenlernen?

    Basilius von Caesarea