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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 27

  1. Was wäre es doch für ein Segen, wenn wir die Ohren so mühelos auf- und zumachen könnten wie die Augen

    Georg Christoph Lichtenberg

  2. Wie muss Adam das Gefühl ausgekostet haben, Dinge zu sagen, die vor ihm noch keiner gesagt hat!

    Mark Twain

  3. Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an, wie Geister mit Waffen.

    Wilhelm Busch

  4. Menschen, die davon leben, etwas in Ordnung zu bringen, haben nichts dagegen, dass es drunter und drüber geht.

    William Hazlitt

  5. Unser Körper ist die Harfe unserer Seele

    Khalil Gibran

  6. Der Montag ist in christlichen Ländern der Tag nach dem Fussballspiel.

    Ambrose Bierce

  7. Es sollte uns weder in der Mitte unseres Lebens passieren, und schon gar nicht am Ende, dass wir sagen müssen: Der, der ich bin grüßt traurig den, der ich sein könnte

    Clemens Brentano

  8. Das Herz adelt den Menschen.

    Wolfgang Amadeus Mozart

  9. Gedächtnis ist ein Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen.

    Oscar Wilde

  10. Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.

    Adolph Freiherr von Knigge

  11. Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform.

    William Somerset Maugham

  12. Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.

    Guy de Maupassant

  13. Bei Tage ist es kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen. Nachts ist das eine ganz andere Geschichte.

    Ernest Miller Hemingway

  14. Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

    Gottfried Keller

  15. Moralisch ist, wonach man sich gut fühlt. Unmoralisch ist, wonach man sich schlecht fühlt.

    Ernest Miller Hemingway

  16. Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit.

    Voltaire

  17. Wer, um reich zu werden, nur arbeitet und spart, merkt meistens zu spät, wie arm er ist.

    Rainer Haak

  18. Ja und nein sind die kürzesten Worte, doch sie bedürfen längeren Nachdenkens als jedes andere, bevor sie ausgesprochen werden.

    Charles de Talleyrand

  19. Wollt ihr die Unterschiede vernichten, hütet euch, daß ihr nicht das Leben tötet.

    Leopold von Ranke

  20. Trauet Euren Träumen, denn das Tor der Ewigkeit ist darin verborgen.

    Khalil Gibran