Sprüche über das Leben
3218 Sprüche — Seite 27
Was wäre es doch für ein Segen, wenn wir die Ohren so mühelos auf- und zumachen könnten wie die Augen
— Georg Christoph Lichtenberg
Wie muss Adam das Gefühl ausgekostet haben, Dinge zu sagen, die vor ihm noch keiner gesagt hat!
— Mark Twain
Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an, wie Geister mit Waffen.
— Wilhelm Busch
Menschen, die davon leben, etwas in Ordnung zu bringen, haben nichts dagegen, dass es drunter und drüber geht.
— William Hazlitt
Unser Körper ist die Harfe unserer Seele
— Khalil Gibran
Der Montag ist in christlichen Ländern der Tag nach dem Fussballspiel.
— Ambrose Bierce
Es sollte uns weder in der Mitte unseres Lebens passieren, und schon gar nicht am Ende, dass wir sagen müssen: Der, der ich bin grüßt traurig den, der ich sein könnte
— Clemens Brentano
Das Herz adelt den Menschen.
— Wolfgang Amadeus Mozart
Gedächtnis ist ein Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen.
— Oscar Wilde
Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.
— Adolph Freiherr von Knigge
Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform.
— William Somerset Maugham
Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.
— Guy de Maupassant
Bei Tage ist es kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen. Nachts ist das eine ganz andere Geschichte.
— Ernest Miller Hemingway
Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.
— Gottfried Keller
Moralisch ist, wonach man sich gut fühlt. Unmoralisch ist, wonach man sich schlecht fühlt.
— Ernest Miller Hemingway
Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit.
— Voltaire
Wer, um reich zu werden, nur arbeitet und spart, merkt meistens zu spät, wie arm er ist.
— Rainer Haak
Ja und nein sind die kürzesten Worte, doch sie bedürfen längeren Nachdenkens als jedes andere, bevor sie ausgesprochen werden.
— Charles de Talleyrand
Wollt ihr die Unterschiede vernichten, hütet euch, daß ihr nicht das Leben tötet.
— Leopold von Ranke
Trauet Euren Träumen, denn das Tor der Ewigkeit ist darin verborgen.
— Khalil Gibran