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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 50

  1. Was der Mensch sei, sagt ihm die Geschichte.

    Wilhelm Dilthey

  2. Es gibt nur wenige, die mit ihren eigenen Augen sehen und mit ihren eigenen Herzen fühlen.

    Albert Einstein

  3. Der Mensch ist schwer zu entdecken und sich selber noch am schwersten: oft lügt der Geist über die Seele.

    Friedrich Nietzsche

  4. Unwahrheit zerstört die Seele; Wahrheit stärkt sie.

    Mahatma Gandhi

  5. Mensch: ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen läßt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.

    Kurt Tucholsky

  6. Irren ist menschlich, vergeben göttlich.

    Alexander Pope

  7. Ich weiß drei böse Hunde: Undankbarkeit, Stolz, Neid. Wen die drei Hunde beißen, der ist sehr übel gebissen.

    Martin Luther

  8. Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.

    Alexandre Talleyrand

  9. Wie sorglich blickt das Aug' umher! Wie freut man sich, wenn der und der, noch nicht versunken oder matt, den Kopf vergnügt heroben hat.

    Wilhelm Busch

  10. In der Fremde erfährt man, was die Heimat wert ist.

    Ernst Wiechert

  11. In der Enge unseres heimatlichen Gartens kann es mehr Verborgenes geben als hinter der Chinesischen Mauer.

    Antoine de Saint-Exupéry

  12. Alles Bedeutende im Strom des Lebens ist durch Sieg und Niederlage entstanden.

    Oswald Spengler

  13. Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören dazu.

    Hans Christian Andersen

  14. Gar sehr verzwickt ist diese Welt mich wundert's dass sie wem gefällt.

    Wilhelm Busch

  15. Ihr gebt nur wenig, wenn ihr von eurem Besitz gebt. Erst wenn ihr von euch selber gebt, gebt ihr wahrhaft.

    Khalil Gibran

  16. Hartnäckige Übellaunigkeit ist ein allzu klares Symptom dafür, dass ein Mensch gegen seine Bestimmung lebt.

    José Ortega y Gasset

  17. Es wäre wenig sinnvoll, die Strafen für Bigamie zu verschärfen. Ein Bigamist hat zwei Schwiegermütter, das ist Strafe genug.

    Winston Churchill

  18. Mißtrauisch bist du? Ich verstehe dich. Du willst dir die Mühe sparen, die Menschen kennen zu lernen

    Arthur Schnitzler

  19. Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muß sie zum Angriff übergehen.

    Bertolt Brecht

  20. Die Erinnerung ist ein Friedhof, worauf mehr Kreuze als Blumen stehen.

    Peter Sirius