Sprüche über das Leben
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Was der Mensch sei, sagt ihm die Geschichte.
— Wilhelm Dilthey
Es gibt nur wenige, die mit ihren eigenen Augen sehen und mit ihren eigenen Herzen fühlen.
— Albert Einstein
Der Mensch ist schwer zu entdecken und sich selber noch am schwersten: oft lügt der Geist über die Seele.
— Friedrich Nietzsche
Unwahrheit zerstört die Seele; Wahrheit stärkt sie.
— Mahatma Gandhi
Mensch: ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen läßt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.
— Kurt Tucholsky
Irren ist menschlich, vergeben göttlich.
— Alexander Pope
Ich weiß drei böse Hunde: Undankbarkeit, Stolz, Neid. Wen die drei Hunde beißen, der ist sehr übel gebissen.
— Martin Luther
Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.
— Alexandre Talleyrand
Wie sorglich blickt das Aug' umher! Wie freut man sich, wenn der und der, noch nicht versunken oder matt, den Kopf vergnügt heroben hat.
— Wilhelm Busch
In der Fremde erfährt man, was die Heimat wert ist.
— Ernst Wiechert
In der Enge unseres heimatlichen Gartens kann es mehr Verborgenes geben als hinter der Chinesischen Mauer.
— Antoine de Saint-Exupéry
Alles Bedeutende im Strom des Lebens ist durch Sieg und Niederlage entstanden.
— Oswald Spengler
Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören dazu.
— Hans Christian Andersen
Gar sehr verzwickt ist diese Welt mich wundert's dass sie wem gefällt.
— Wilhelm Busch
Ihr gebt nur wenig, wenn ihr von eurem Besitz gebt. Erst wenn ihr von euch selber gebt, gebt ihr wahrhaft.
— Khalil Gibran
Hartnäckige Übellaunigkeit ist ein allzu klares Symptom dafür, dass ein Mensch gegen seine Bestimmung lebt.
— José Ortega y Gasset
Es wäre wenig sinnvoll, die Strafen für Bigamie zu verschärfen. Ein Bigamist hat zwei Schwiegermütter, das ist Strafe genug.
— Winston Churchill
Mißtrauisch bist du? Ich verstehe dich. Du willst dir die Mühe sparen, die Menschen kennen zu lernen
— Arthur Schnitzler
Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muß sie zum Angriff übergehen.
— Bertolt Brecht
Die Erinnerung ist ein Friedhof, worauf mehr Kreuze als Blumen stehen.
— Peter Sirius