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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 92

  1. Die Hindernisse rühren nicht so sehr daher, dass der Geist leer ist von Wissen, sondern daher, dass er voll ist von Vorurteilen.

    Pierre Bayle

  2. Die gröblichste Torheit ist doch, sich nach einem Glockenschlag zu richten statt nach Bedürfnis und Verstand.

    Francois Rabelais

  3. Geduld ist die Pforte der Freude.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  4. Das Paradies kann nur im reinen Herzen sein. Trägst du es nicht in dir, so kommst du nicht hinein.

    Gerhard Tersteegen

  5. Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

    Vincent van Gogh

  6. Die Einsamkeit ist der vertraute Umgang mit sich selbst.

    Robert Schumann

  7. Der wahre Stolz ergreift für sich nicht selbst das Wort.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  8. Die Menschen werden immer finden, dass die ernsteste Sache in ihrem Dasein die Freude ist

    Gustave Flaubert

  9. Wir wandeln auf Glatteis und sind keinen Augenblick sicher, dass wir nicht fallen.

    Friedrich Vischer

  10. Das Alter ist der Übel höchstes; denn es beraubt den Menschen aller Genüsse, läßt ihm aber das Verlangen danach und bringt alle Leiden mit sich.

    Giacomo Leopardi

  11. Träume sind wahr, solange wir sie träumen und leben wir nicht immer im Traum?

    Alfred Lord Tennyson

  12. Die Definition von Wahnsinn ist: Immer wieder das Gleiche zu tun und gleichzeitig unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten

    Benjamin Franklin

  13. Zweimal muss man in seinem Leben einsam sein, in der Jugend, um vieles zu lernen und eine Denkart zu erwerben, die Stich hält durchs Leben, und noch einmal im Alter, um alles zu überdenken, was un …

    Johann Georg Zimmermann

  14. Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein

    Perikles

  15. Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übrig geblieben ist

    Marie Curie

  16. Das Grämen vor der Zeit halte ich für ein sehr unnützes Geschäft

    Katharina Elisabeth Goethe

  17. In jedem Anfang liegt die Ewigkeit

    Hugo von Hofmannsthal

  18. Man kann laufen so weit man will, man sieht überall nur seinen eigenen Horizont.

    Max von Eyth

  19. In der Stille reifen die großen Dinge.

    Thomas Carlyle

  20. Das Gelobte Land liegt immer jenseits der Berge.

    Washington Irving