Sprüche über das Leben
3218 Sprüche — Seite 18
Nicht alles, was zwei Backen hat, ist ein Gesicht
— Fred Endrikat
Der Mensch ist der Spiegel der Welt. Von ihm hängt es ab, ob das Spiegelbild klar oder beschlagen ist.
— Wilhelm Raabe
Allein die Schule des Lebens muss lehren, nur das Erreichbare zu wollen, und das Gute nicht deswegen zu verschmähen, weil noch etwas Besseres denkbar ist.
— Carl Friedrich Gauß
Wenn Du merkst, dass Du einen Fehler gemacht hast, unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.
— Dalai Lama
Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.
— August Bebel
Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen
— Dalai Lama
Das größte Übel bei den Menschen ist ihre Unersättlichkeit.
— Menander
Vernunft ist die sanfte Gewalt, die allem, und selbst der Gewalt, Grenze und Maß setzt.
— Karl Theodor Jaspers
Man trägt oft am schwersten an dem, was man weggeworfen hat.
— Peter Sirius
Es geschieht so oft, dass uns aus scheinbaren Vorzügen Schaden und aus scheinbaren Mängeln das Heil unseres Lebens erwächst.
— Georg Ebers
Du triffst Vorsorge für das Alter, damit dem Körper nichts fehle. Solltest du dir nicht Gedanken darüber machen, ob der Seele etwas fehlt?
— Erasmus von Rotterdam
Manche Laster lassen im Alter nach, andere werden ärger.
— Erasmus von Rotterdam
Beständige Treue in kleinen Dingen ist eine großartige und heroische Tugend.
— Johannes Bonaventura
Es ist nichts so klein und wenig, woran man sich nicht begeistern könnte.
— Johann Christian Friedrich Hölderlin
Große Geister haben Ziele, andere haben Wünsche
— Washington Irving
Die Lust ist nur dann ein Gut, wenn sie keine Reue nach sich zieht.
— Antisthenes
Als ich des Suchens müde war, erlernte ich das Finden.
— Friedrich Nietzsche
Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet
— Paul Cezanne
Alles zerfällt im Augenblick, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.
— Adalbert Stifter
Eigensinn ist kein Fehler des Verstandes, er ist ein Fehler des Gemüts. Diese Unbeugsamkeit des Willens, diese Reizbarkeit gegen fremde Einrede hat ihren Grund nur in einer besonderen Art von Selbstsu …
— Carl Philipp Gottfried von Clausewitz