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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 18

  1. Nicht alles, was zwei Backen hat, ist ein Gesicht

    Fred Endrikat

  2. Der Mensch ist der Spiegel der Welt. Von ihm hängt es ab, ob das Spiegelbild klar oder beschlagen ist.

    Wilhelm Raabe

  3. Allein die Schule des Lebens muss lehren, nur das Erreichbare zu wollen, und das Gute nicht deswegen zu verschmähen, weil noch etwas Besseres denkbar ist.

    Carl Friedrich Gauß

  4. Wenn Du merkst, dass Du einen Fehler gemacht hast, unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.

    Dalai Lama

  5. Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

    August Bebel

  6. Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen

    Dalai Lama

  7. Das größte Übel bei den Menschen ist ihre Unersättlichkeit.

    Menander

  8. Vernunft ist die sanfte Gewalt, die allem, und selbst der Gewalt, Grenze und Maß setzt.

    Karl Theodor Jaspers

  9. Man trägt oft am schwersten an dem, was man weggeworfen hat.

    Peter Sirius

  10. Es geschieht so oft, dass uns aus scheinbaren Vorzügen Schaden und aus scheinbaren Mängeln das Heil unseres Lebens erwächst.

    Georg Ebers

  11. Du triffst Vorsorge für das Alter, damit dem Körper nichts fehle. Solltest du dir nicht Gedanken darüber machen, ob der Seele etwas fehlt?

    Erasmus von Rotterdam

  12. Manche Laster lassen im Alter nach, andere werden ärger.

    Erasmus von Rotterdam

  13. Beständige Treue in kleinen Dingen ist eine großartige und heroische Tugend.

    Johannes Bonaventura

  14. Es ist nichts so klein und wenig, woran man sich nicht begeistern könnte.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  15. Große Geister haben Ziele, andere haben Wünsche

    Washington Irving

  16. Die Lust ist nur dann ein Gut, wenn sie keine Reue nach sich zieht.

    Antisthenes

  17. Als ich des Suchens müde war, erlernte ich das Finden.

    Friedrich Nietzsche

  18. Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet

    Paul Cezanne

  19. Alles zerfällt im Augenblick, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.

    Adalbert Stifter

  20. Eigensinn ist kein Fehler des Verstandes, er ist ein Fehler des Gemüts. Diese Unbeugsamkeit des Willens, diese Reizbarkeit gegen fremde Einrede hat ihren Grund nur in einer besonderen Art von Selbstsu …

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz