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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 11

  1. Alle Kraft, die wir fortgeben, kommt erfahren und verwandelt wieder über uns.

    Rainer Maria Rilke

  2. Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn.

    Rainer Maria Rilke

  3. Das Schlimmste in allen Dingen, das ist die Unentschlossenheit.

    Napoleon

  4. Jede Ordnung ist der erste Schritt auf dem Weg in neuerliches Chaos.

    Albert Einstein

  5. Das Tagtägliche erschöpft mich!

    Ludwig van Beethoven

  6. Tue den Mund auf für die Stummen und führe die Sache derer, die verlassen sind...

    Franz von Assisi

  7. Das Erste und Wichtigste im Leben ist, dass man sich selbst zu beherrschen sucht, dass man sich mit Ruhe dem Unabänderlichen unterwirft und jede Lage, die beglückende wie die unerfreuliche, als etwa …

    Wilhelm von Humboldt

  8. Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

    Oscar Wilde

  9. Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.

    Christian Morgenstern

  10. Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.

    Buddha

  11. Darfst das Leben mit Würde ertragen, nur die Kleinlichen machen es klein; Bettler können dir Bruder sagen, und du kannst doch ein König sein.

    Rainer Maria Rilke

  12. Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen müssen wie die Cholera und die Pest.

    Robert Koch

  13. Die Hoffnung nährt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich habe sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt; was wäre wohl sonst aus mir geworden?

    Ludwig van Beethoven

  14. Alle Menschen sind gleich. Nicht die Geburt, nur die Tüchtigkeit macht einen Unterschied.

    Voltaire

  15. Zufall ist ein Wort ohne Sinn – nichts kann ohne Ursache existieren

    Voltaire

  16. Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen.

    Jean-Paul Sartre

  17. Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt.

    Christian Friedrich Hebbel

  18. Wer ein WOFÜR im Leben hat, der kann fast jedes WIE ertragen.

    Friedrich Nietzsche

  19. Zu frühe Urteile sind Vorurteile, aus denen der Irrtum emporsteigt wie der Nebel aus dem Meere.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  20. Mit dem Leben ist es wie mit der Musik: Beides muß statt nach Regeln mit Phantasie, Gefühl und Instinkt komponiert werden

    Samuel Butler