gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 48

  1. Wer die Welt nicht leicht nimmt, dem macht sie Schwierigkeiten.

    Hafis

  2. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  3. Die wertvollste Eigenschaft die ein Mensch sich aneignen kann ist die Fähigkeit, die Dinge zu tun, die er tun muss, wenn sie getan werden müssen, ob es ihm gefällt oder nicht

    Thomas Henry Huxley

  4. Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden

    Thomas Henry Huxley

  5. Müßiggang ist der Feind der Seele.

    Benedikt von Nursia

  6. Nur in der Träne des Schmerzes spiegelt sich der Regenbogen einer besseren Welt.

    Christian Friedrich Hebbel

  7. Solange die Tradition große Bedeutung hat, verbleibt die große Bedeutung in den Fesseln der Geschichte.

    Christa Schyboll

  8. Tritt jemand endlich mal aus seinem eigenen Kopf heraus und steht wie plötzlich neben sich, ist das Verwundern über die eigene Person nicht selten ein Schock.

    Christa Schyboll

  9. In der Bilanz eines Lebens zählen manche Momente mehr als viele Jahre

    Karl-Heinz Karius

  10. Wer sich dem Zufall überlässt, ist ein hilflos treibendes Stück Holz auf dem Wasser

    Nikolaus B. Enkelmann

  11. Zwischen Wissen und Tun liegen tiefe Klüfte, welche nur das Genie rücksichtslos überfliegt.

    Heinrich Laube

  12. Die Leidenschaften vernichten das Beste und die Besten.

    Heinrich Laube

  13. An Wundern ist niemals Mangel in dieser Welt, sondern nur am Sich-Wundern-Können

    Gilbert Keith Chesterton

  14. Nicht frei sind wir, zu hassen und zu lieben, dem Willen wird's vom Schicksal vorgeschrieben.

    Christopher Marlowe

  15. Etwas vergessen lernen, ist ebenso wichtig, wie etwas behalten lernen.

    Prentice Mulford

  16. Sehnsucht involviert immer Ungeduld und bedeutet Leiden.

    Prentice Mulford

  17. Die Tugend ist bei einigen Furcht vor der Gerechtigkeit, bei vielen Schwäche, bei anderen Berechnung

    Gerard de Nerval

  18. Nicht die Erlebnisse diktieren unsere Handlungsweisen, sondern die Schlussfolgerungen, die wir aus diesen Erlebnissen ziehen.

    Alfred Adler

  19. Für seine Prinzipien kann man leichter kämpfen, als nach ihnen leben.

    Alfred Adler

  20. Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen.

    Jean-Baptiste Molière