Sprüche über das Leben
3218 Sprüche — Seite 48
Wer die Welt nicht leicht nimmt, dem macht sie Schwierigkeiten.
— Hafis
Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …
— Ida Hahn - Hahn
Die wertvollste Eigenschaft die ein Mensch sich aneignen kann ist die Fähigkeit, die Dinge zu tun, die er tun muss, wenn sie getan werden müssen, ob es ihm gefällt oder nicht
— Thomas Henry Huxley
Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden
— Thomas Henry Huxley
Müßiggang ist der Feind der Seele.
— Benedikt von Nursia
Nur in der Träne des Schmerzes spiegelt sich der Regenbogen einer besseren Welt.
— Christian Friedrich Hebbel
Solange die Tradition große Bedeutung hat, verbleibt die große Bedeutung in den Fesseln der Geschichte.
— Christa Schyboll
Tritt jemand endlich mal aus seinem eigenen Kopf heraus und steht wie plötzlich neben sich, ist das Verwundern über die eigene Person nicht selten ein Schock.
— Christa Schyboll
In der Bilanz eines Lebens zählen manche Momente mehr als viele Jahre
— Karl-Heinz Karius
Wer sich dem Zufall überlässt, ist ein hilflos treibendes Stück Holz auf dem Wasser
— Nikolaus B. Enkelmann
Zwischen Wissen und Tun liegen tiefe Klüfte, welche nur das Genie rücksichtslos überfliegt.
— Heinrich Laube
Die Leidenschaften vernichten das Beste und die Besten.
— Heinrich Laube
An Wundern ist niemals Mangel in dieser Welt, sondern nur am Sich-Wundern-Können
— Gilbert Keith Chesterton
Nicht frei sind wir, zu hassen und zu lieben, dem Willen wird's vom Schicksal vorgeschrieben.
— Christopher Marlowe
Etwas vergessen lernen, ist ebenso wichtig, wie etwas behalten lernen.
— Prentice Mulford
Sehnsucht involviert immer Ungeduld und bedeutet Leiden.
— Prentice Mulford
Die Tugend ist bei einigen Furcht vor der Gerechtigkeit, bei vielen Schwäche, bei anderen Berechnung
— Gerard de Nerval
Nicht die Erlebnisse diktieren unsere Handlungsweisen, sondern die Schlussfolgerungen, die wir aus diesen Erlebnissen ziehen.
— Alfred Adler
Für seine Prinzipien kann man leichter kämpfen, als nach ihnen leben.
— Alfred Adler
Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen.
— Jean-Baptiste Molière