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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 48

  1. Keine Wahrheit ist rund und ganz, hat ein "Wenn" zum Kopf und ein "Aber" zum Schwanz.

    Victor Blüthgen

  2. Begreifen wir endlich, dass der emotionale Kult der Tradition nur eine Form unserer geistigen Faulheit ist.

    Stanislaw Brzozowski

  3. Unsere Köpfe sind wie eine magische Laterne, in der ein Unbekannter ständig kleine Bilder wechselt.

    Stanislaw Brzozowski

  4. Ein vernünftiges Auto soll seinen Besitzer überallhin transportieren außer auf den Jahrmarkt der Eitelkeit.

    Henry Ford

  5. Die Zeit ist nur ein leerer Raum, dem Begebenheiten, Gedanken und Empfindungen erst Inhalt geben.

    Wilhelm von Humboldt

  6. Die Jugend wäre ein nahezu idealer Zustand, wenn man sie später im Leben haben könnte.

    Herbert Henry Asquith

  7. Wer die Welt nicht leicht nimmt, dem macht sie Schwierigkeiten.

    Hafis

  8. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  9. Die wertvollste Eigenschaft die ein Mensch sich aneignen kann ist die Fähigkeit, die Dinge zu tun, die er tun muss, wenn sie getan werden müssen, ob es ihm gefällt oder nicht

    Thomas Henry Huxley

  10. Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden

    Thomas Henry Huxley

  11. Müßiggang ist der Feind der Seele.

    Benedikt von Nursia

  12. Nur in der Träne des Schmerzes spiegelt sich der Regenbogen einer besseren Welt.

    Christian Friedrich Hebbel

  13. Solange die Tradition große Bedeutung hat, verbleibt die große Bedeutung in den Fesseln der Geschichte.

    Christa Schyboll

  14. Tritt jemand endlich mal aus seinem eigenen Kopf heraus und steht wie plötzlich neben sich, ist das Verwundern über die eigene Person nicht selten ein Schock.

    Christa Schyboll

  15. In der Bilanz eines Lebens zählen manche Momente mehr als viele Jahre

    Karl-Heinz Karius

  16. Wer sich dem Zufall überlässt, ist ein hilflos treibendes Stück Holz auf dem Wasser

    Nikolaus B. Enkelmann

  17. Zwischen Wissen und Tun liegen tiefe Klüfte, welche nur das Genie rücksichtslos überfliegt.

    Heinrich Laube

  18. Die Leidenschaften vernichten das Beste und die Besten.

    Heinrich Laube

  19. An Wundern ist niemals Mangel in dieser Welt, sondern nur am Sich-Wundern-Können

    Gilbert Keith Chesterton

  20. Nicht frei sind wir, zu hassen und zu lieben, dem Willen wird's vom Schicksal vorgeschrieben.

    Christopher Marlowe