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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 25

  1. Sieh in der Welt dich um und lerne an anderer Weisheit; Aber im innersten Kern bleibe dir selber getreu.

    — Heinrich Leuthold

  2. Für das praktische Leben ist das Genie so brauchbar wie ein Sternteleskop im Theater.

    — Arthur Schopenhauer

  3. Richte nie den Wert des Menschen schnell nach einer kurzen Stunde. Oben sind bewegte Wellen, doch die Perle liegt am Grunde.

    — Otto von Leixner

  4. Der Schmerz ist ein Eigentum, wie das Glück und die Freude.

    — Christian Friedrich Hebbel

  5. Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen reißt es hinfort.

    — Seneca

  6. Unser Schicksal hängt nicht von den Sternen ab, sondern von unserem Handeln.

    — William Shakespeare

  7. Unsere Mängel sind unsere besten Lehrer. Aber gegen die besten Lehrer ist man immer undankbar

    — Friedrich Nietzsche

  8. Wer Hass und Verachtung in der Seele trägt, ist schwer belastet und kann nie frei aus sich atmen.

    — Berthold Auerbach

  9. Schändlich ist es, wenn deine Seele ermüdet, bevor der Leib müde ist

    — Mark Aurel

  10. Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.

    — Winston Churchill

  11. Umändern kann sich niemand, bessern jeder.

    — Ernst von Feuchtersleben

  12. Genaugenommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart, die meisten bereiten sich vor, demnächst zu leben.

    — Jonathan Swift

  13. Manchmal kostet es mehr Kraft ein einziges Wort auszusprechen, als hundert Briefe zu schreiben.

    — Niccolò Tommaseo

  14. Unsere Zeit krankt daran, dass es zu wenige Menschen gibt und zuviele Leute.

    — José Ortega y Gasset

  15. Wie oft ist mir vor die Seele getreten, dass von allen Wohltaten der erste mütterliche Unterricht der größte und bleibendste ist

    — Helmuth James Graf von Moltke

  16. Die Jugend ist das Paradies des Lebens.

    — Niccolò Tommaseo

  17. Da wird es hell in unseren Leben, wo man für das Kleinste danken lernt.

    — Friedrich von Bodelschwingh

  18. In Fragen der Moral hilft Schulbildung nicht viel.

    — Albert Einstein

  19. Es gibt eigentlich gar keinen Genuss anders als im Gebrauch und Gefühl der eigenen Kräfte, und der größte Schmerz ist wahrgenommener Mangel an Kräften, wo man ihrer bedarf.

    — Arthur Schopenhauer

  20. Es ist besser, ein junger Spatz zu sein als ein alter Paradiesvogel.

    — Mark Twain