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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 85

  1. Die Berge die es zu versetzen gilt, sind in unserem Bewustsein.

    Reinhold Messner

  2. Die Seele legt, so wie der Magnet den Feinstaub, das Gesicht um sich herum

    Georg Christoph Lichtenberg

  3. Irgendwann hört auch das Altern auf; man verwittert dann nur noch.

    George Bernard Shaw

  4. Selbst ein kurzes Leben ist immer noch zu lang

    Plutarch

  5. Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.

    Voltaire

  6. Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe persönlicher Entdeckungen.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  7. Auch in Frauen bewahrt das Alter vieles, was man in ihrer Jugend vergeblich suchen würde.

    Wilhelm von Humboldt

  8. Diese Zeit ist, wie alle Zeiten, eine sehr gute; wir wissen nur nichts mit ihr anzufangen.

    Ralph Waldo Emerson

  9. Unterhaltung ist gut, wenn sie nicht unsittlich, sondern anständig ist, und wenn ihretwegen nicht andere leiden müssen.

    Leo Tolstoi

  10. Ja, das ist eines der Geheimnisse des Lebens: Die Seele durch die Sinne heilen können, und die Sinne durch die Seele.

    Oscar Wilde

  11. Spottsucht ist oft Armut an Geist.

    Jean de la Bruyère

  12. Die Ruhe tötet, nur wer handelt, lebt.

    Theodor Körner

  13. In einem aufgeräumten Zimmer ist auch die Seele aufgeräumt.

    Ernst von Feuchtersleben

  14. Der Sinn des Lebens ist mehr als das Leben selbst.

    Stefan Zweig

  15. Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut zu dem, was er eigentlich weiß.

    Friedrich Nietzsche

  16. Die Dummheit schützt vor Schande, gleichwie die Dreistigkeit vor Armut.

    Leonardo da Vinci

  17. Die beste Definition für Mensch lautet: undankbarer Zweibeiner.

    Fjodor M. Dostojewski

  18. Wenn's einer davon haben kann, so bleibt er gerne dann und wann des Morgens, wenn das Wetter kühle, noch etwas liegen auf dem Pfühle ...

    Wilhelm Busch

  19. Wie töricht ist es, Pläne für das ganze Leben zu machen, da wir doch nicht einmal Herren des morgigen Tages sind.

  20. Zu fürchten hat man allein jene Dinge, die Macht besitzen, Schaden zuzufügen; nicht alles übrige - es ist nicht furchtbar.

    Dante Alighieri