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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 14

  1. Manche Menschen sehen die Dinge, so wie sie sind - und fragen: Warum? Ich erträume Dinge, die es noch nie gegeben hat, und frage: Warum eigentlich nicht?

    — George Bernard Shaw

  2. Mit all der Mühe, mit der wir manche unserer Fehler verbergen, könnten wir sie uns leicht abgewöhnen.

    — Michelangelo

  3. Niemand liebt das Leben so wie einer, der alt ist

    — Seneca

  4. Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt.

    — Christian Friedrich Hebbel

  5. Wenn man nichts tut, glaubt man, dass man für alles die Verantwortung trägt.

    — Jean-Paul Sartre

  6. Wer das Licht der Welt erblickt, wird das Dunkel schon noch kennen lernen.

    — Joachim Ringelnatz

  7. Überall geht ein früheres Ahnen dem späteren Wissen voraus.

    — Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  8. Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden.

    — Friedrich Nietzsche

  9. Es ist unklug, das Leben nach dem Zeitbegriff abzumessen. Vielleicht sind die Monate, die wir noch zu leben haben, wichtiger als alle durchlebten Jahre.

    — Leo Tolstoi

  10. Hüte dich vor dem Entschluß, zu dem du nicht lächeln kannst.

    — Heinrich Friedrich Karl vom Stein

  11. Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen.

    — Theodor Fontane

  12. Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.

    — Tacitus

  13. Wer noch nie einem Feind verziehen hat, hat noch nie eine der höchsten Lebensfreuden genossen

    — Johann Kaspar Lavater

  14. Selbst bei der Warnung bedarf es der Vorsicht, denn schon mancher, der niemals ans Stehlen dachte, ist durch falschen Verdacht zum Dieb geworden.

    — Georg Ebers

  15. Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit

    — Laotse

  16. Es gibt Menschen, die jeden Tag in einer neuen Auflage erscheinen.

    — Peter Sirius

  17. Ein Bilderbuch ist diese Welt, das manchem herzlich wohl gefällt, der blätternd Bild um Bild genießt, vom Text nicht eine Zeile liest.

    — Paul Johann Ludwig von Heyse

  18. Ich hoffe, weiterhin fähig zu bleiben, immer wieder neue Täume zu finden.

    — Reinhold Messner

  19. Schon immer beruhten die meisten menschlichen Handlungen auf Angst oder Sturheit

    — Albert Einstein

  20. Der Aufrichtige lacht mit den Augen mehr als mit dem Mund

    — Niccolò Tommaseo