Sprüche über das Leben
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Und als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sich ihre Anstrengungen.
— Mark Twain
Was ihr euch, Gelehrte, für Geld nicht erwerbt, das hab ich von meiner Frau Mutter geerbt.
— Gottfried August Bürger
Eigenliebe ist oft eher arrogant als blind. Sie verbirgt nicht unsere Fehler vor uns, sondern macht uns glauben, dass sie von anderen nicht bemerkt werden.
— Samuel Johnson
Jedes Ding kann nur von einer äußeren Ursache zerstört werden.
— Baruch de Spinoza
Das Gerücht ist eine halbe Lüge.
— Thomas Fuller
Einige spielen das ganze Jahr Weihnachtsmann: erfüllen anderen Wünsche, die sich diese nie gewünscht haben.
— Bertolt Brecht
Der Schmerz ist ein heiliger Engel, durch ihn werden Menschen größer als durch aller Freuden.
— Adalbert Stifter
Das Leben ist anderswo
— Arthur Rimbaud
Eigentlich müßte man sich fürchten, aus dem Haus zu treten.
— Franz Kafka
Eine kränkende Wahrheit ist mehr wert als eine reizende Schmeichelei.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Die Macht des Wunders ist nichts anderes als die Macht der Einbildungskraft.
— Ludwig Andreas Feuerbach
Enttäuschungen töten nicht und Hoffnungen lassen leben.
— George Sand
Überlasst euch nie der Niedergeschlagenheit, sondern seid froh und nicht traurig.
— Maria Ward
Es kommt nicht darauf an, wie viel wir tun, sondern wie viel Liebe, wie viel Aufrichtigkeit, wie viel Glaube wir in unser tun legen.
— Mutter Theresa
Alle Reisen haben eine bestimmte Bestimmung, die der Reisende nicht kennt.
— Martin Buber
Niemand weiß, welche Nachricht von Bedeutung ist, bevor 100 Jahre vergangen sind
— Friedrich Nietzsche
Schönheit ist der Glanz der Wahrheit.
— Ludwig Mies van der Rohe
Es ist eine ganz bekannte Tatsache, dass die Viertelstündchen größer sind als die Viertelstunden.
— Georg Christoph Lichtenberg
Auch die Wahrheit gedeiht nur in einer bestimmten Vegetation und Temperatur. Sobald man sie erhitzt, wird sie fanatisch, sobald man sie unterkühlt, zynisch.
— Martin Kessel
Begeisterung spricht nicht immer für den, der sie erweckt, und immer für den, der sie empfindet
— Marie von Ebner-Eschenbach