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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 109

  1. Und als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sich ihre Anstrengungen.

    Mark Twain

  2. Was ihr euch, Gelehrte, für Geld nicht erwerbt, das hab ich von meiner Frau Mutter geerbt.

    Gottfried August Bürger

  3. Eigenliebe ist oft eher arrogant als blind. Sie verbirgt nicht unsere Fehler vor uns, sondern macht uns glauben, dass sie von anderen nicht bemerkt werden.

    Samuel Johnson

  4. Jedes Ding kann nur von einer äußeren Ursache zerstört werden.

    Baruch de Spinoza

  5. Das Gerücht ist eine halbe Lüge.

    Thomas Fuller

  6. Einige spielen das ganze Jahr Weihnachtsmann: erfüllen anderen Wünsche, die sich diese nie gewünscht haben.

    Bertolt Brecht

  7. Der Schmerz ist ein heiliger Engel, durch ihn werden Menschen größer als durch aller Freuden.

    Adalbert Stifter

  8. Das Leben ist anderswo

    Arthur Rimbaud

  9. Eigentlich müßte man sich fürchten, aus dem Haus zu treten.

    Franz Kafka

  10. Eine kränkende Wahrheit ist mehr wert als eine reizende Schmeichelei.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  11. Die Macht des Wunders ist nichts anderes als die Macht der Einbildungskraft.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  12. Enttäuschungen töten nicht und Hoffnungen lassen leben.

    George Sand

  13. Überlasst euch nie der Niedergeschlagenheit, sondern seid froh und nicht traurig.

    Maria Ward

  14. Es kommt nicht darauf an, wie viel wir tun, sondern wie viel Liebe, wie viel Aufrichtigkeit, wie viel Glaube wir in unser tun legen.

    Mutter Theresa

  15. Alle Reisen haben eine bestimmte Bestimmung, die der Reisende nicht kennt.

    Martin Buber

  16. Niemand weiß, welche Nachricht von Bedeutung ist, bevor 100 Jahre vergangen sind

    Friedrich Nietzsche

  17. Schönheit ist der Glanz der Wahrheit.

    Ludwig Mies van der Rohe

  18. Es ist eine ganz bekannte Tatsache, dass die Viertelstündchen größer sind als die Viertelstunden.

    Georg Christoph Lichtenberg

  19. Auch die Wahrheit gedeiht nur in einer bestimmten Vegetation und Temperatur. Sobald man sie erhitzt, wird sie fanatisch, sobald man sie unterkühlt, zynisch.

    Martin Kessel

  20. Begeisterung spricht nicht immer für den, der sie erweckt, und immer für den, der sie empfindet

    Marie von Ebner-Eschenbach