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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 81

  1. Auf vielen Wegen kannst du dich verlieren. Finden nur auf deinem.

    Else Pannek

  2. So genannte Jahrhundertwerke schafft der Zahn der Zeit in ein paar Jahren.

    Else Pannek

  3. Wer mit den Augen anderer sieht, übersieht die Notwendigkeit, sich seinen Platz zu schaffen.

    Else Pannek

  4. Wir alle gehen ins Tal hinab, in welchem Alter wir auch stehen, denn die Zeit hält keinen Augenblick still

    Charles John Huffam Dickens

  5. Die Stunden, nicht die Tage, sind die Stützpunkte unserer Erinnerung

    Joachim Ringelnatz

  6. Wenn der Mensch aufhört zu träumen, sich vom Universum abwendet, ihm den Rücken kehrt, wird die Geschichte der Menschheit enden.

    Thomas Edward Lawrence

  7. Ein kleiner, selbsterfahrener Spruch ist mehr wert als ein gutes Buch, das einer menschenfern geschrieben und so dem Leben fremd geblieben

    Friedrich Wilhelm Güll

  8. Illusionen sind Krankheiten wovon man leider immer geheilt wird.

    Peter Sirius

  9. Wir brauchen unsere Leidenschaften nicht zu zügeln, sondern unseren Verstand zu kultivieren

    William Blake

  10. Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.

    Johann Christian Günther

  11. Durch Schlemmerei und Schlaf und Müßiggang, ward alle Tugend aus der Welt vertrieben

    Francesco Petrarca

  12. Der wahre Mensch ist immer traurig; seine Freuden sind Blitze in der Nacht

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  13. Alt und jung, wir alle befinden uns auf unserer letzten Reise.

    Robert Louis Stevenson

  14. Wo ich auch war und was mir das Leben auch gab, immer hatte ich Heimweh.

    Hans Thoma

  15. Alter ist etwas, was keine Rolle spielt, es sei denn, man ist ein Käse.

    Edmund Burke

  16. Freude ist das Leben durch einen Sonnenstrahl gesehen.

    Carmen Sylva

  17. Versuchungen sind wie Vagabunden: Freundlich behandelt, kommen sie wieder und bringen andere mit.

    Mark Twain

  18. Die Nützlichkeit des Lebens liegt nicht in seiner Länge, sondern in seiner Anwendung.

    Michel de Montaigne

  19. Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco.

    Mark Twain

  20. Vielleicht, wenn man herausfände, wie man leben sollte, würde man davon lernen, was es eigentlich bedeutet.

    Ernest Miller Hemingway