gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 45

  1. Wer wendet sein Gesicht nicht gerne der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne?

    Heinrich von Kleist

  2. Alle Wesen erstreben das Gute, doch nicht alle erkennen das Wahre.

    Thomas von Aquin

  3. Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört, eine Tugend zu sein.

    Edmund Burke

  4. Traditionen gleichen Straßenlaternen, die den Weg ausleuchten sollen. Nur Betrunkene klammern sich an sie.

    Gilbert Keith Chesterton

  5. Oft denke ich an den Tod, den herben, und wie am End' ich's ausmach?! Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben und tot sein, wenn ich aufwach!

    Karl Spitzweg

  6. Niemand weiß soviel Schlechtes von uns wie wir selbst. Und trotzdem denkt niemand so gut von uns wie wir selbst.

    Franz Edler von Pernwald Schönthan

  7. Gewinnsucht und Eitelkeit sind die Werbeoffiziere der Schlechtigkeit

    Franz Grillparzer

  8. Wer nimmt, was er nicht will, dem wird reichlich gegeben. Nur nicht das, was er braucht.

    Else Pannek

  9. Manche Art zu Leben gleicht dem Träumen. Man wacht auf und sieht, dass viel Zeit vergangen ist. Man versucht weiter zu träumen oder sein Leben sinnvoll zu gestalten.

    Else Pannek

  10. Loslassen, was nicht froh sein lässt. Um Illusionen ärmer, an Gelassenheit reicher werden.

    Else Pannek

  11. Entscheidungen, Entschlüsse brauchen Zeit — vor oder nach dem Handeln.

    Else Pannek

  12. Mit offenen Augen und wachen Sinnen lassen sich Wunder entdecken.

    Else Pannek

  13. Trägheit ist vernichtend. In homöopathischer Dosis jedoch ein Genussmittel.

    Else Pannek

  14. Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.

    Oscar Wilde

  15. Es bedürfte zu vieler Verdienste, um das zu sein, was man von sich hält.

    Emanuel Wertheimer

  16. Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Tapferkeit ist die Fähigkeit, von der eigenen Furcht keine Notiz zu nehmen.

    George Smith Patton

  18. Man soll nie der ersten Gefühlswallung nachgeben, denn sie ist meistens edel, aber unklug.

    Charles de Talleyrand

  19. Überschreitet man das Maß, so wird das Angenehme zum Unangenehmen.

    Epiktet

  20. Die das Dunkel nicht fühlen, werden sich nie nach dem Lichte umsehen.

    Henry Thomas Buckle