Sprüche über die Liebe
709 Sprüche — Seite 17
Liebe ist die Poesie der Sinne.
— Honoré de Balzac
Wo noch Liebe ist, da kann alles wieder gut werden.
— Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein
Leben bringt Leben hervor. Energie schafft Energie. Indem man sich verschenkt, wird man reich.
— Sarah Bernhardt
Zuerst ist die Liebe eine Krankheit, dann eine Gesundheit.
— Gerhart Johann Robert Hauptmann
In der Liebe haben alle Frauen Geist.
— Honoré de Balzac
Die Liebe ist eine angeborene, aber verschieden ausgeteilte Kraft und Blutwärme des Herzens
— Jean Paul
Die ganze Kunst der Liebe beruht, wie mir scheint, darauf, dass man ausspricht, was der Zauber des Augenblicks erfordert, in anderen Worten: dass man seinem Herzen folgt. Man wähne nicht, das sei …
— Stendhal
Die Liebe vergrößert und verschönt die Dinge, sie gibt ihnen den Atem der Unvergänglichkeit.
— Paul Bertololy
Das Glück ist nur die Liebe, Die Liebe ist das Glück.
— Adelbert von Chamisso
Die Hindernisse sind das, was die Liebe erst interessant macht.
— Sarah Bernhardt
Ein rechtmäßiger Kuss ist nie so viel wert wie ein geraubter Kuss.
— Guy de Maupassant
Aber die Liebe ist das einzige radikale Vitamin für Leib und Seele.
— Diotima
Ach, hängt das wirklich von uns ab? Liebe ist ein Zwang, und dann sind wir verloren.
— Giacomo Casanova
Verliebte verstehen sich am besten, wenn sie schweigen.
— Anton Tschechow
Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übriggeblieben ist
— Joseph Conrad
Die Liebe selbst hat im Bereich des Endlichen verschiedene Arten und Formen. Immer muss sie aber Hingabe sein, um echte Liebe zu sein. Man darf wohl sagen, dass der endliche Geist in der Liebe sei …
— Heinrich Friedrich Karl vom Stein
Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.
— George Bernard Shaw
Wenn die Lieb' ist eifersüchtig, so bekommt sie hundert Augen, doch es sind nicht zwei darunter, die geradeaus zu sehen taugen.
— Wilhelm Müller
Liebe ist das wunderbare Gefühl, nach den Sternen greifen zu können, ohne sich dabei auf Zehenspitzen stellen zu müssen.
— Klara Löwenstein
Das namlose Leid der Liebe ist immer dieses gewesen: dass von ihr verlangt wird, ihre Hingabe zu beschränken.
— Rainer Maria Rilke