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Sprüche über die Liebe

709 Sprüche — Seite 2

  1. Liebe besteht nicht darin, dass man einander ansieht, sondern, dass man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt

    — Antoine de Saint-Exupéry

  2. Liebet einander, aber macht die Liebe nicht zu einer Fessel: Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein.

    — Khalil Gibran

  3. Das Herz hat seine Gründe, von denen die Vernunft nichts weiss

    — Blaise Pascal

  4. Liebe ist der Entschluss, das Ganze eines Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen.

    — Otto Flake

  5. Liebe ist nie verloren. Wird sie nicht erwidert, so fließt sie zurück und tröstet und reinigt das Herz.

    — Washington Irving

  6. Macht können wir durch Wissen erlangen, aber zur Vollendung gelangen wir nur durch die Liebe.

    — Rabindranath Tagore

  7. Sich zur Treue zwingen, ist nicht mehr als Untreue

    — François de la Rochefoucauld

  8. Oft schmerzt uns, wenn wir betrogen wurden, noch mehr die Demütigung als der Verlust.

    — Otto Weiss

  9. Der Mächtigere in einer Verbindung ist immer der, der weniger liebt.

    — Eleonora Duse

  10. Liebe ist etwas Ideelles, Heiraten etwas Reelles. Und nie verwechselt man ungestraft das eine mit dem anderen.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  11. Die Liebe vernichtet alles Böse und macht frei von aller Angst.

    — Hildegard von Bingen

  12. In dem Maße, in dem die Liebe wächst, wächst auch deine Schönheit

    — Augustinus

  13. Der einzige Unterschied zwischen einer Laune und der 'ewigen Liebe' besteht darin, dass die Laune etwas länger dauert.

    — Oscar Wilde

  14. Einen Menschen zu lieben heißt einwilligen, mit ihm alt zu werden.

    — Albert Camus

  15. Du bist immer wieder neu für mich. Der letzte Deiner Küsse war stets der süßeste; das letzte Lächeln das strahlendste; die letzte Bewegung die anmutigste.

    — John Keats

  16. Liebe und Freundschaft sind wie ein Echo, sie geben so viel zurück wie sie erhalten.

    — Alexander Herzen

  17. Liebe ist, dem geliebten Wesen recht geben, wenn es unrecht hat.

    — Charles Péguy

  18. Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben

    — Johann Wolfgang von Goethe

  19. Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein; langen und bangen in schwebender Pein; himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: Glücklich allein ist die Seele, die liebt.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  20. Die größte Vergeudung unseres Lebens besteht in der Liebe, die nicht gegeben wird.

    — Elsa Brändström