Sprüche über Zufriedenheit
270 Sprüche — Seite 2
Wer weniger besitzt, wird weniger besessen
— Friedrich Nietzsche
Wenn du am morgen erwachst, denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben, zu atmen und sich freuen zu können.
— Mark Aurel
Vielleicht müssen wir alle ein wenig ärmer werden, damit wir reicher werden.
— Horaz
Der höchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst
— Jean-Jacques Rousseau
Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.
— George Bernard Shaw
Nicht das Alter ist das Problem, sondern unsere Einstellung dazu.
— Marcus Tullius Cicero
Die sind die Reichsten, deren Vergnügen am wenigsten kosten.
— Henry David Thoreau
Wer Freude hat am Klagen, wird immer etwas zum Klagen finden.
— Jeremias Gotthelf
Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.
— Albert Schweitzer
Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut.
— Laotse
Solange ich gekonnt, habe ich gearbeitet, wird’s Feierabend früher als gedacht, nun, in Gottes Namen.
— Adolph Kolping
Zufriedenheit übertrifft Reichtum.
— Jean-Baptiste Molière
Der ideale Tag wird nie kommen. Er ist heute, wenn wir ihn dazu machen
— Horaz
Leute mit leichtem Gepäck kommen am besten durchs Leben.
— Jakob Bosshart
Wie wenig ist am Ende der Lebensbahn daran gelegen, was wir erlebten, und wie unendlich viel, was wir daraus machten.
— Wilhelm von Humboldt
Der Mensch ist mir mit nichts auf der Welt zufrieden, ausgenommen mit seinem Verstand. Je weniger er hat, desto zufriedener.
— August von Kotzebue
Liebe, Musik, Leidenschaft, Neugier, Heldentum - was sonst macht das Leben lebenswert?
— Stendhal
Es ist für mich völlig überflüssig zu wissen, was ich nicht ändern kann
— Paul Valéry
In anderer Glück sein eigenes finden, ist dieses Lebens Seligkeit, und anderer Menschen Wohlfahrt finden, schafft göttliche Zufriedenheit.
— Christoph Martin Wieland
Die meisten Menschen machen sich selbst bloß durch übertriebene Forderungen an das Schicksal unzufrieden.
— Wilhelm von Humboldt