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75 Sprüche — Seite 3

  1. Das Zugreifen ist doch der natürlichste Trieb der Menschheit. Greifen die Kinder nicht nach allem, was ihnen in den Sinn fällt?

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.0
  2. Das Tier wird durch seine Organe belehrt, der Mensch belehrt die seinigen und beherrscht sie.

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.0
  3. Wer Wein verlangt, der keltre reife Trauben. Wer Wunder hofft, der stärke seinen Glauben.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  4. Zwar weiß ich viel, doch möcht' ich alles wissen.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  5. Durch Stolpern kommt man bisweilen weiter; man muss nur nicht fallen und liegenbleiben

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  6. Unter allen Besitzungen der Erde ist die, ein Herz zu haben, die kostbarste.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  7. Was immer du tun kannst oder wovon du träumst, fange es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  8. Ältere Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, dass man sich schon viel verziehen hat

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  9. Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  10. Liebe schwärmt auf allen Wegen, Treue wohnt für sich allein; Liebe kommt euch rasch entgegen, aufgesucht will Treue sein

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  11. Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, das verstünden sie auch

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  12. Zufällig sieht man sich, man fühlt, man bleibt, und nach und nach wird man verflochten.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  13. Ein großer Geist irrt sich so gut wie ein kleiner; jener, weil er keine Schranken kennt; und dieser, weil er seinen Horizont für die Welt nimmt

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  14. Alles, was uns imponieren soll, muß Charakter haben

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  15. Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  16. Setz dir Perücken auf von Millionen Locken, setz deinen Fuß auf ellenhohe Socken, du bleibst doch immer, was du bist!

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  17. Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  18. Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  19. Sobald du dir vertraust, sobald weisst du zu leben.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  20. Verlobungszeit ist schönste Zeit, Liebe wächst und Gemeinsamkeit. Wir wünschen, dass stets findet, was immer fester euch zusammenbindet.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9