Sprüche über Bewunderung
372 Sprüche — Seite 14
Große Künstler haben kein Vaterland.
— Alfred de Musset
Es gibt Frauen, die ihre Männer mit einer ebenso blinden, schwärmersichen und rätselhaften Liebe lieben wie Nonnen ihr Kloster
— Marie von Ebner-Eschenbach
Frauen sind ein dekoratives Geschlecht. Sie haben nie irgendetwas zu sagen, aber sie sagen es entzückend.
— Oscar Wilde
Mancher hält sich für taub, bloß weil nicht mehr über ihn gesprochen wird.
— Charles de Talleyrand
Unsere Freundschaft hält schon lang, jetzt zeig ich's hier im Album an. Du bist für mich ein toller Typ, drum hab ich dich so richtig lieb.
Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit.
— Jean Racine
Nicht der sei gelobt der mit Blut seinen Ruhm erkauft. Vielmehr sei es der der das kann ohne Tod
— Martial
Weiblichkeit ist die Eigenschaft, die ich an Frauen am meisten schätze
— Oscar Wilde
Die Liebe ist in der Begründung des Lobes erfinderisch
— Don Bosco
Wer von niemandem beneidet wird, ist nichts wert.
— Epicharmos
Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.
— John Milton
Wer selber scheinen will, wird nicht erleuchtet.
— Laotse
Lob ablehnen heißt: zweimal gelobt sein wollen.
— François de la Rochefoucauld
Ich habe mich so lange ums Allgemeine bemüht, bis ich einsehen lernte, was vorzügliche Menschen im Besonderen leisten.
— Johann Wolfgang von Goethe
Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang
— Hippokrates von Kós
Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mi …
— Immanuel Kant
Suche in der Welt weniger selbst zu glänzen, als anderen Gelegenheit zu geben, sich von ihrer vorteilhaften Seite zu zeigen, wenn du gefallen willst.
— Adolph Freiherr von Knigge
Manchen Menschen fehlen nur einige Laster, um vollkommen zu sein.
— Marie Marquise de Sévigné
Die Frauen sind ein liebliches Geheimnis: Nur verhüllt, nicht verschlossen.
— Novalis
Du sollst keinen Geliebten haben neben ihm: Aber du sollst Freundin sein können, ohne in das Kolorit der Liebe zu spielen und zu kokettieren oder anzubeten.
— Friedrich Schleiermacher