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Sprüche über Geben

56 Sprüche

Spruchbild: Geben
  1. Geben

    Es ist das Herz, das gibt. Die Hände geben nur her

    4.1
  2. Geben

    Gesegnet sind die, die geben können, ohne sich daran zu erinnern und die, die nehmen können, ohne es zu vergessen

    Elizabeth Bibesco

    4.1
  3. Geben

    Liebe und Freundschaft sind wie ein Echo, sie geben so viel zurück wie sie erhalten.

    Alexander Herzen

    4.1
  4. Geben

    Bücher in schönem Gewande: ein festlich gekleideter Freundeskreis, der uns mehr geben kann als die auserlesenste Gesellschaft.

    Novalis

    4.0
  5. Geben

    Die meisten Menschen geben ihre Laster erst auf, wenn sie ihnen Beschwerden machen

    William Somerset Maugham

    4.0
  6. Geben

    Kommt einer und trinket bei mir - glaubst du, er danket dafür? Ich aber fließe und rausche nur so und bleibe immer des Gebens froh. So schön und einfach ist mein Leben: geben und immer nur geben.

    4.0
  7. Geben

    Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.

    Jean Jaurès

    4.0
  8. Geben

    Dissonanzen geben der Musik den schönsten Reiz, wie Schmerzen im Leben.

    Robert Schumann

    4.0
  9. Geben

    Sich selbst geben ist besser als nur geben.

    Mutter Theresa

    4.0
  10. Geben

    Kein Mensch ist so arm, dass er nichts besäße, was zu geben sich lohnt

    Henry Wadsworth Longfellow

    4.0
  11. Geben

    Nehmen füllt die Hände. Geben füllt das Herz.

    Margarete Seemann

    4.0
  12. Geben

    Verschwende nicht die Zeit mit schlechten Menschen: Gemeines Rohr wird nie dir Zucker geben

    Ludwig van Beethoven

    3.9
  13. Geben

    Die wahre Großzügigkeit der Zukunft gegenüber besteht darin, in der Gegenwart alles zu geben

    Albert Camus

    3.9
  14. Geben

    Wir geben dem Hund das, was übrig bleibt an Zeit, Raum und Liebe, doch der Hund gibt uns alles, was er hat

    3.9
  15. Geben

    Wenige Leute haben Mut genug, unangenehme Ratschläge zu geben

    Christina I. von Schweden

    3.9
  16. Geben

    Erbsen säe Ambrosius, so tragen sie reich und geben Mus. (04. April)

    3.9
  17. Geben

    Der Schüler soll nicht nur über die Worte, sondern vor allem über den Sinn und den Inhalt dessen, was er gelernt hat, Auskunft geben können.

    Michel de Montaigne

    3.9
  18. Geben

    Der Glaube ist das Wissen, dass es Meer geben muss, wenn man einen Bach sieht.

    3.9
  19. Geben

    Unsere herzliche Liebe zueinander sollen wir auch zu erkennen geben

    Vinzenz von Paul

    3.9
  20. Geben

    In der Enge unseres heimatlichen Gartens kann es mehr Verborgenes geben als hinter der Chinesischen Mauer.

    Antoine de Saint-Exupéry

    3.9
  21. Geben

    Die Zweige geben Kunde von der Wurzel.

    3.8
  22. Geben

    Guten Morgen! - sollt ich sagen - und ein schönes Kompliment. Und die Mutter ließ auch fragen, wie der Onkel sich befänd'! Und der Strauß wär' aus dem Garten, wenn Ihr etwa danach fragt. An der Tür dann sollt' ic …

    3.8
  23. Geben

    Wen wir lieben, dem geben wir die Macht, uns Leiden zu bereiten.

    3.8
  24. Geben

    Amtleute geben dem Herrn ein Ei, und nehmen den Untertanen zwei.

    3.8
  25. Geben

    Manche Bücher haben nur einen berühmten Namen, im übrigen sind sie ohne Lebenskraft. Sie stellen Sätze auf, geben Erörterungen, Sophismen - Mut machen sie nicht, haben sie doch selber keinen.

    Seneca

    3.8
  26. Geben

    Man liest manches Buch mit einem Gefühl, als ob man dem Verfasser ein Almosen geben möchte.

    Christian Friedrich Hebbel

    3.8
  27. Geben

    Die Menschen geben vor, mehr zu trauern, als sie tatsächlich tun, und das vermindert ihre Trauer.

    Jonathan Swift

    3.7
  28. Geben

    Unsere Zwecke müssen wir uns vom Herzen, die Mittel, sie zu erreichen, vom Verstand geben lassen

    Felix Mendelssohn Bartholdy

    3.7
  29. Geben

    Freundlich abschlagen ist besser als unwillig geben

    3.6
  30. Geben

    Ein Widerstand um jeden Preis ist das Sinnloseste, was es geben kann

    Friedrich Dürrenmatt

    3.6
  31. Geben

    Wir geben den Kühen Futter, dafür geben sie uns Milch und Butter.

    3.6
  32. Geben

    Ihr Verlangen, andern Unangenehmes zu sagen, geben manche für Offenherzigkeit aus.

    Otto Weiss

    3.6
  33. Geben

    Nicht der Abstand bestimmt die Entfernung. In der Enge unseres heimatlichen Gartens kann es mehr Verborgenes geben als hinter der Chinesischen Mauer.

    Antoine de Saint-Exupéry

    3.5
  34. Geben

    Ich gebe mich nicht damit ab, zu sagen, was in der Welt zu tun ist - damit geben sich genug andre ab - sondern ich sage, was ich in ihr tue

    Michel de Montaigne

    3.5
  35. Geben

    Eier in der Pfanne geben Kuchen, aber keine Küken.

    3.5
  36. Geben

    Unser Nehmen heißt beten und unser Geben heißt lieben. Beides aber ist nur dem Glauben möglich, der von Gottes Gnade lebt.

    Friedrich von Bodelschwingh

    3.4
  37. Geben

    Es kann nichts Unerträglicheres geben als einen dummen Reichen.

    Benjamin Franklin

    3.2
  38. Geben

    Kleine Fehler geben wir gern zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen

    François de la Rochefoucauld

    3.1
  39. Geben

    Welcher Gedanke kann so hohe Lebensklugheit geben wie der Todesgedanke!

    Adolf Wilhelm Ferdinand Damaschke

  40. Geben

    Hohle Gefäße geben mehr Klang als gefüllte. Ein Schwätzer ist meist ein leerer Kopf.

    August von Platen